Monatsarchiv

Könnsch scho? Vegane Produkte!

Gestern am Abschiedsfest:

Ein Gast: “Hey, neulich habe ich etwas veganes eingekauft!”
Grins.
Ich: “Peperoni? Gurken? Zwiebeln? Salat? Aubergine? Apfel?”
Grinse ebenfalls.

Nebst dieser Tatsache, die vielen so fremd ist, haben die sogenannten “Veganen Ersatzprodukte” längst die Regale von Migros, Coop, Aldi & Co. errungen. Und das ist gut so! Denn nur wenn es immer wie einfacher und normaler wird, vegan zu leben, werden mehr Menschen sich trauen, vegan zu leben.

Glaubt mir, es ist heute schon viel einfacher, als vor einigen Jahren als ich Veganerin wurde. Und in einigen Jahren wird es noch besser sein :-)

Um immer wieder mitzukriegen, was denn die neusten veganen Produkte so sind, empfehle ich immer gerne die Facebook-Gruppe VEGANE PRODUKTE SCHWEIZ oder ausserhalb von Facebook Vegane Produkte Schweiz Blog. Ich selber habe anfänglich eine “Vegane-Muss-Man-Haben-Liste” hier im Blog zusammengestellt.

Und heute habe ich die Kategorie “Vegane Produkte” auch hier noch eröffnet und poste immer wieder mal einfach ein veganes Produkt, dass ihr vielleicht noch nicht kennt, und gerne mal ausprobiert! Wie z.B. die veganen Gipfeli ausm Aldi ♥

>> Vegane Produkte, vorgestellt von Cheesy

Veganes Aufbackgipfeli von Aldi

Veganes Aufbackgipfeli von Aldi

Abschiedsfestli.

Da wollte ich es hier doch nochmal so richtig poltern lassen um die Nachbarn noch zu ärgern und dann sind die einfach verreist :-P Nene im ernst, das ist auch ganz schön, dass die nicht da sind. Sehr friedlich so. Äusserlich. In mir in tobt zur Zeit ein Sturm. Gestern ruhte er kurz, während einige Freunde und Familie mit uns von unserer Wohnung Abschied nehmen kamen. Als ich heute ein Kärtli einer Freundin las war’s dann aber um meine Ruhe geschehen und seither fühle ich mich gerade sehr gwaggelig. Seufz. Gar nicht so einfach.

Aber toll war’s, unser Abschiedsfestli. Auch wenn Petrus uns das ‘Grilling without killing’ nicht gönnen wollte. Aber mit Fajitas, Veganisu, Hawaiikuchen und Muffins war’s auch ganz schön und lecker!

Sancho brachte sich auch was – nicht wirklich veganes – mit… Er hatte auf jeden Fall viel Publikum bei der Sezierung :-O

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Unser Zuhause seit 9 Jahren, wow. Nicht ganz einfach, Abschied zu nehmen und ins Ungewisse zu starten.

Aber immerhin kommen meine Liebsten mit ♥

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In den verbleibenden 2,5 Wochen heisst es: Weitere 1000 Schachteln packen und die Zeit vorbeiziehen lassen. Ihr kennt das bestimmt, wenn man auf etwas wartet… jaaaa, dann dauert es. Mühsam. Vertreibt ihr mir die Zeit ein wenig? :-)

Die Veganer*innen erklimmen den Gurten.

Wenn der Countdown weniger als 30 anzeigt, darf man ruhig etwas nervös werden, oder? Ich weiss, dass ich nun von vielem Abschied nehmen muss und das ist gar nicht so einfach für einen zürichseeliebenden Menschen wie mich. Umso wichtiger ist es, dass das, was vor uns liegt, Spass macht!

Während das Haus je länger je mehr unseres wird – man beachte, dass wir nun schon WCs haben *grins* – macht sich auch Bern nicht schlecht. Zumindest hat es sich vergangenen Sonntag von seiner besten Seite gezeigt.

WC bestaunen :-)

WC bestaunen :-)

Mein 1. Mal auf dem Hausberg Berns, dem Gurten! Zumindest, soweit ich mich erinnern kann. Der Anlass war ein Treffen mit anderen Veganen Eltern aus der Region zwecks Kennenlernen und, wie das bei Veganern so oft der Fall ist (und Nicht-Veganer kaum glauben…) zwecks Essen *nomnom*

Für unsere Kids ist natürlich schon das Gurtenbähnli lässig, da sie Zügli aller Art lieben (und mit einer öv-hassenden Mami gesegnet sind, die Ärmsten…). Aber auch der Gurten selber ist ja wirklich lässig! Viele Grillstellen, viel Wiese, viele Bäume, ein Spielplatz, Klettertürme, ein Zügli und ein Plantschbecken, sehr cool!
>> Gurtenpark

Für mich persönlich aber am lässigsten war, einfach mal in einer gemütlichen Runde Gleichgesinnter zu sitzen. Nicht dass wir uns in allem gleich wären oder auch nur ähnlich. Aber uns allen liegt das Tierwohl und die vegane Lebensweise am Herzen und sich darüber auszutauschen ist einerseits schön und wichtig, andererseits ist es aber auch einfach nur cool, wenn man nicht gucken muss, was die Kids denn nun schnabulieren, weil eh alles vegan ist. Ebenfalls geniesserisch: 4 verschiedene Salate essen zu können aber nicht 4 selber mitbringen zu müssen :-) Ich finde, es sollte einfach mehr Veganer auf dieser Welt geben. Aber daran arbeiten ja alle Beteiligten, indirekt und direkt *grins*

Danke Ihr Lieben für diesen tollen Tag! ♥

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BabyBel hat sich gleich mit einem anderen Kind angefreundet ♥

BabyBel hat sich gleich mit einem anderen Kind angefreundet ♥

Strahlendes Cheesy - ich sag ja, es war so schön :-)

Strahlendes Cheesy – ich sag ja, es war so schön :-)

Die wunderschöne Aussicht

Die wunderschöne Aussicht

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Ich glaube, der Austausch unter veganen Familien ist noch viel wichtiger, als unter ‘nur’ Veganern, stehen wir doch noch viel mehr im Kreuzfeuer und werden so oft mit Argusaugen beobachtet.

Gerade heute war im Tages Anzeiger ein schlimmer Artikel über 4 verwahrloste Kinder zu lesen. Eine kleine Spalte auf einer versteckten Seite. Viele haben ihn bestimmt überlesen. Ich habe mich gefragt, wie die Schlagzeile auf der Titelseite ausgesehen hätte, wären die Eltern dieser Kinder der Vegan-Ecke zugeschrieben worden. Booohoow was ein Shitstorm wär das gewesen. Aber so interessiert’s keine Sau. Immer wieder – abartig – spannend.

Meinereiner wird auf jeden Fall nicht zum letzten Mal auf dem Gurten gewesen sein. Ebenso hoffe ich, dass sich dieses Treffen oder ein kleineres wiederholt. Es ist schön, festzustellen, dass der Veganismus auch in Bern angekommen ist. Manchmal zweifle ich ja doch kurz daran. Z.B. wenn es doch tatsächlich ein Restaurant gibt, welches sich trotz 3 Wochen Vorwarn- und Anlaufzeit schlichtweg weigert, uns vegan zu verköstigen. So etwas ist mir bisher noch nie passiert und liess mich kurz an unseren Auswanderungsplänen zweifeln.

Liebe Berner*innen – ihr habt mir am Sonntag bewiesen, dass sich der Kantonswechsel auch lohnen wird. Danke tausend Mal ♥

Ein “Tschüss” dem Tierarzt.

Ich denke in der letzten Zeit ja so bei einigem: “Huch, das war jetzt das letzte Mal.”

So auch heute bei meinem Tierarzt, der sich nach all den Jahren, vielen Gesprächen und speziellen Situationen doch eher wie ein Freund als ein Tierarzt anfühlt.
Ein letztes Mal, ein letztes Danke – und die Hoffnung, in Bern einen ebenso coolen Tierarzt zu finden.

Der sich um Miss Untouchable kümmert (was hoffentlich nie mehr so intensiv nötig ist, wie als sie damals ihre massiven Ohrenprobleme hatte).
Welcher mich so versteht wie mein jetziger, als ich bei Sancho noch diese und jene Untersuchung machen wollte um sicherzugehen, dass seine Unsauberkeit wirklich “nur” psychisch bedingt ist. Dass ich ihn damals mit Kotfotos per Mail schockierte hat er mir nach einigen Jahren auch verziehen gehabt *lol*

Ach ja *söifz* Gar nicht so einfach, so ein Neuanfang. Wobei ich zugeben muss – die Vorfreude überwiegt gerade sehr! Momentan. In wenigen Wochen beim Abschied nehmen ist das bestimmt anders…

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Demo Schliessung aller Schlachthäuser.

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Schlachthäuser gehören zu den brutalsten Orten überhaupt. Allein in der Schweiz werden jede Sekunde zwei Tiere getötet.
Aus diesem Grund zogen gestern mehrere hundert Tierrechtler nach Bern. So auch ich.

Etwas nervös, da mein erstes Mal, stieg ich in den Zug. In Bern angekommen wurde es mir recht bald warm ums Herz, als ich zwei Mädels mit Schildern antraf. Auf ihnen stand: “Free Hugs”. Und so holte ich mir eine Umarmung, sehr schön. Danke Mädels!

Langsam trafen Menschen ein und um viertel nach 5 begann die Demo auf dem Bahnhofplatz Bern mit der Eröffnungsrede der Organisatorin TIF (Tier-im-Fokus).

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Danach folgten Parolen wie die am stärksten wirkende (weil am lautesten): Schlachtäuser gehören ABGESCHAFFT. Diverse Strassenaktionen wurden dargestellt: Menschenfleisch, Käfigtiere, Schilderaktionen usw. Es wurde geflyert und – so hoffe ich – auch diskutiert. Das habe ich ehrlich gesagt zu wenig mitgekriegt und kann es nicht beurteilen.

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Anfänglich noch etwas in meiner Schüchternheit gefangen, lief ich dann doch auch langsam warm (es ist einfach zu lange her, seit ich aktiv war > Notiz an mich: Mehr tun!), holte mir auch ein Schild und rief lauter mit :-)

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Eine sehr interessante Rede hielt in meinen Augen Meret Schneider, Präsidentin Junge Grüne Zürich. Es ging ihr vor allem darum, aufzuzeigen, dass die vegane Gruppierung als Hauptanliegen haben muss, ernst genommen zu werden. ‘Wir’ Veganer müssen raus aus der grossen Schublade, welche die meisten Menschen für uns haben. Wir können die Welt nicht von heute auf morgen ändern. Wir können nicht einem Fleischesser “Fleisch essen ist Mord!” an den Kopf schreien und erwarten, dass er danach seine Essgewohnheiten ändert. Aber wir können, und vor allem wir müssen (!) aktiv sein und unser Gegenüber so nehmen, wie es ist, und dort packen wo es steht. Es klang sehr zielführend und ich wünsche mir mehr Politiker wie sie.

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Nicht fehlen durfte natürlich Rafi Neuenburger von der Veganen Gesellschaft Schweiz, der eine Rede über die Liebe hielt ♥ :-) sowie Georg Klingler von Greenpeace Schweiz bzw. vom Hof Narr. Ausser der französischsprachigen Rede – weil ich nichts verstehen würde – hörte ich allen zu. Auch dem Berner Liedermacher gegen Abend. Als die Rapper eintrafen, musste ich leider langsam heimwärts gehen. Mit einem guten Gefühl, für die Tiere auf die Strasse gegangen zu sein.

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Das noch bessere Gefühl, dass auch heute noch stark anhält ist: Ich bin kein Exot. Ich bin nicht alleine mit meiner Einstellung, dass man leidenden Lebewesen nicht das antun sollte, was wir Menschen ihnen antun und mit meiner Vorstellung, dass wir die Welt ändern können. Es tat unglaublich gut, zu hören, dass andere so denken und fühlen wie ich und dass es ihnen oft gleich ergeht wie mir.

Auch wenn ich oft ein Einzelkämpfer bin, so brauche ich doch auch hin und wieder Rückenstärkung und somit finde ich, ist so ein Anlass in zweierlei Hinsicht wertvoll. Einerseits setzt man ein Zeichen, ein lautes, buntes Zeichen, dass man nicht einverstanden ist, wie mit Tieren umgegangen wird. Aufzuzeigen, dass es Alternativen bzw. Lösungswege gibt finde ich immer wieder immens wichtig. Andererseits hilft so ein Event aber sicherlich auch, die Tierrechtler als einzelne Personen zu stärken und sich als Gruppe zu festigen. Kraft in der Masse sammeln um sich Tag für Tag den einzelnen Gesprächen und Menschen zu widmen, an die man herantritt. Um zu versuchen, als Vorbild den veganen Weg zu beschreiten und dem Umfeld zu zeigen, dass ein Leben ohne mit weniger Tierleid möglich ist.

Bisher gefundene Artikel zum Anlass:
> Infoticker.ch

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Frauensache.

Manchmal verfolgt mich ein Thema erst eine Weile, manchmal sogar Jahre, bis es sich wirklich in mein Innerstes durchsetzt. Oft braucht es noch einen zusätzlichen Schlüsselmoment. Eine bestimmte Person. Oder mehrere ‘Zufälle’ aufs Mal. Ein Klick. Genauso lief das mit der folgenden Sache.

Als ich begann, vegan zu leben, las ich regelmässig in Claudis tollem Vegan-Blog. Veganer denken durchaus oft bis über ihren grünen Tellerrand und meist in dieselbe Farbrichtung, weshalb ihr Blogbeitrag zum Thema Menstruationskappe auch gar nicht weiter verwunderlich ist. Sonderbarer fand ich, dass ich bis anno dato noch nie von so einem Produkt gehört hatte. Fasziniert las ich ihre Beschreibung, worum es geht, wie es geht, was es an Müllbergen vermeidet und auch ganz persönlich für Vorteile bringt. Ich will hier auch gar nicht versuchen, alles zu wiederholen sondern lege euch ans Herz, ihren Beitrag von damals zu lesen:

http://claudigoesvegan.blogspot.ch/2013/10/ein-gesprach-uber-monatliche-mullberge.html

http://claudigoesvegan.blogspot.ch/2013/10/ein-gesprach-uber-monatliche-mullberge.html

Zwischen Interesse und Aktivismus liegt manchmal noch ein weiter Weg. In meinem Fall nun über 2 Jahre. Bis im “Wir Eltern” auch davon die Rede war. Ich staune immer noch, dass ich in all den Jahren erst 2x im Leben mit dem Produkt Menstruationskappe konfrontiert worden bin – zumal das so etwas grandioses ist!

Männer, wegguggn :-) Mädels und Frauen herhören bzw. lesen!
Wollt ihr nicht mehr alle 2-3h auf Toilette rennen um ein OB zu wechseln?
Wünscht ihr euch auch ein gutes Gefühl für euren Körper und keine giftigen Stoffe, welche an euer Innerstes abgegeben werden?
Möchtet ihr zugleich noch weniger Abfallberge produzieren?

Et voilà! Die Menstruationskappe!
Produkte gibt es einige: Mooncup, Lunette, Meluna…

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Meinereiner hat sich bei purpurtage (ich finde den Firmennamen einfach zu schön *hihi*) die Lunette gekauft. Ganz gespannt wartete ich auf meine nächste Periode… jaaaa, dass DAS mal vorkommt :-)

Was soll ich sagen? Genial! Okay, es braucht ein wenig Übung. Und man darf keine Scheu vor dem eigenen Körper oder vor Blut haben. Bei mir hat letzteres spätestens nach einer Geburt aufgehört *lach* Die ersten Male waren etwas ungewohnt und ich selber auch etwas ängstlich. Aber recht schnell ging das alles total einfach und ich finde die Lunette enorm komfortabel!

Warum hat mir keiner früher von Menstruationskappen erzählt? Warum sind die so wenig bekannt? Ich würde meine Lunette nicht mehr hergeben wollen. Und ich wünsche mir, dass Menstruationskappen bekannter und verbreiteter werden! Wenn ich dazu helfen kann, dass das so wird, freue ich mich.

Fragen? Fragen!

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Tiere streicheln statt essen.

Vor 2 Jahren mit BabyBoy noch im Bauch (schaut euch mal das Foto an, wahnsinn die Trommel *lach*) waren wir das letzte Mal auf dem Hof Narr im Zürcher Oberland.

Bevor es uns aus Zürich wegzieht, nutzten wir die Chance anlässlich des veganen 1. August Brunches und gingen nochmals hin, auch um unser Patenschwein Tobi zu streicheln.

Die 4 Schweine auf dem Hof Narr haben wirklich Schwein! Sie haben ein tolles Gehege, werden gestreichelt und geliebt und landen am 1. August nicht auf dem Teller sondern sind eher eine Attraktion beim Brunch. Der Brunch selber war natürlich auch wiederum eine Attraktion für sich und suuuperlecker! Aber ich war so mit essen beschäftigt, dass es davon ausnahmsweise keine Fotos gibt. Ich kann euch jedoch versichern, dass der oft gehörte Spruch von wegen “Vegan? Was kannst du dann noch essen?” definitiv auf den ersten Blick ersichtlich dementiert werden konnte :-)

Als ich so vor diesen Schweinen stand und staunte, wie gross die eigentlich sind, stellte ich fest, dass ich wirklich sehr selten welche sehe. Es sind extreme Zahlen, die mir Google liefert! 2012 wurden 2’773’726 Schweine in der Schweiz geschlachtet! 96.9% davon aus dem Inland. Das heisst, dass wir in der doch eher kleinen Schweiz 2,6 Millionen Schweine hielten. Wo sind die? Wer sieht je Schweine? Ganz ehrlich… für mich war das heute eines der wenigen Male seit langem. Und das liegt nicht daran, dass ich ein Stadtkind bin (was ich auch nicht bin, obwohl man mir das auch schon vorgeworfen hat).

Die Schweine zu beobachten machte BabyBoy und BabyBel sichtlich Spass und sie fanden es super, die Tiere zu streicheln. Sandkasten, Rutschbahn, Clowns und ein tolles Wetter rundeten den Tag perfekt ab. Danke an den Hof Narr und an Vlowers, dass Ihr das möglich gemacht habt ♥

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Hotel Swiss, Kreuzlingen

Schon seeehr lange habe ich mit dem Freitagabend-Arrangement des Hotel Swiss in Kreuzlingen geliebäugelt. Aber auch wenn Kreuzlingen von Zürich aus noch greifbarer ist als es dies künftig von Bern aus sein wird, so liegt’s doch nicht direkt ums Eck. Schatzis Geburtstag vor der Tür stehend klopfte dieser Gedanke wieder an mein Hirn an und wurde nun endlich realisiert! Erst dachte ich, mir ‘müssten’ mit den Kids hin (was auch machbar gewesen wäre, sie hätten Platz für Kinderbetten usw.), aber dank Grosi & Grosvati (küsschenrüberschick) wurde es nun ein Pärchen-Event! Versteht uns nicht falsch, wir beide lieben unsere Kinder über alles. Aber ein 5-Gang-Menü ist einfach schöner, wenn beide dabei sitzenbleiben und geniessen können :-)

Hotel Swiss, Kreuzlingen

Hotel Swiss, Kreuzlingen

Und wie wir’s genossen haben!!! Der Koch ist ein Meister seines Werks und beweist, dass man mit einem veganen Verwöhnmenü 100% auf seine Kosten kommt. Darf ich einfach Bilder sprechen lassen?

Wir starten..

Wir starten..

Pitabrot mit frischem Gemüse, dazu Randenapfelcreme und asiatisch marinierter Chabis

Pitabrot mit frischem Gemüse, dazu Randenapfelcreme und asiatisch marinierter Chabis

Eine himmlische Rhabarber-Gemüsesuppe mit Kartoffel-Himbeer-Praline

Eine himmlische Rhabarber-Gemüsesuppe mit Kartoffel-Himbeer-Praline

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Gemüse-Lasagne mit mariniertem Rucola und Tomaten-Olivensalat

Gemüse-Lasagne mit mariniertem Rucola und Tomaten-Olivensalat

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Soja-Geschnetzeltes an einer Bier-Sauce mit Serviettenknödel, in Mandeln geschwenkte Kartoffeln und Blumenkohl - und die Sauce war soooo lecker!

Soja-Geschnetzeltes an einer Bier-Sauce mit Serviettenknödel, in Mandeln geschwenkte Kartoffeln und Blumenkohl – und die Sauce war soooo lecker!

Streuselkuchen mit Schokoladenmohncreme und Fruchtsorbet

Streuselkuchen mit Schokoladenmohncreme und Fruchtsorbet

Und am Tag danach…

So muss ein Frühstücksbuffet aussehen

So muss ein Frühstücksbuffet aussehen

Zum Glück waren wir am Vorabend noch lange spazieren und haben Platz für das Frühstück geschaffen...

Zum Glück waren wir am Vorabend noch lange spazieren und haben Platz für das Frühstück geschaffen…

Und nun überleg ich wirklich, im August nochmals ein Datum rauszusuchen ♥

PS: Die Fotos zu Kreuzlingen und Konstanz dürft ihr selbstverständlich auch gerne noch sichten :-)

Soya Freeze Vanille-Glacé

Ich weiss, ich wiederhole mich. Aber es ist doch wirklich einfach nur genial, dass Migros & Coop je länger je mehr vegane Produkte in ihr Sortiment aufnehmen. Was mir auch zeigt, Veganer sind längst keine absolute Randgruppe mehr!

Eines meiner neusten Lieblingsprodukte ist das Soya Freeze Vanillé-Glace im Coop. Meeega lecker, egal ob pur oder wie neulich zum Zvieri mit Erdbeeren und geschmolzener Schoggi. Auch BabyBoy findet: Nomnom. Taste it!

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Ab jetzt wird alles besser.

Ich bin doch so stolz darauf, im Sternzeichen Schütze zu sein. Btw.: Das Tatoo fehlt immer noch ;-)
Zum Sternzeichen Schützen gehört eigentlich, dass sie Optimisten sind. Das war ich lange nicht mehr. Immer so ein wenig halb-depressiv…

Aber nun habe ich eine Entscheidung getroffen: Glas halbleer oder halbvoll ist beides blöd. Ein Glas kann man nachfüllen! Et voilà.

Mir geht es momentan gerade so richtig gut. Und damit das so bleibt, gibt’s nun das:

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Eh ja ich sag ja, ich vergessliches Ding. Hier notiere ich mir fortlaufend die herzerwärmenden Momente (die es die Tage wirklich zu Hauf gibt). Und sollte die dunkle Wolke über mir mal wieder zu brodeln beginnen, hol ich mir das Glück zurück.