English for Runaways

Mit Schrecken habe ich zur Kenntnis genommen, wie schnell die Zeit nicht nur vergeht sondern an mir vorbeirennt. Und damit auch, wie lange es eigentlich her ist, seit ich an meinem Englisch gearbeitet habe, bzw. wie noch viel länger es her ist, dass ich die Lorbeeren gepflückt habe (und das First gemacht haben) auf denen ich mich seither ausruhe.

Tja, my lovely mister singing club, my English is under all pig :-)

So war ich letzten Donnerstag for a schnupper in einer kleinen Konversationsgruppe und werde nun ab morgen dort starten!

Auf dass es nur noch besser werden kann :-)
Oder zumindest besser als das hier *grins*

I understand just train-station = Ich versteh nur Bahnhof
I think I spider = Ich glaub ich spinne
The devil will I do = Den Teufel werd ich tun
Come on… jump over your shadow = Komm schon…spring über deinen Schatten
You walk me animally on the cookie = Du gehst mir tierisch auf den Keks
There my hairs stand up to the mountain = Da stehen mir die Haare zu Berge
Tell me nothing from the horse = Erzähl mir nichts vom Pferd
Don’t ask after sunshine = Frag nicht nach Sonnenschein
It’s not good cherry-eating with you = Es ist nicht gut Kirschen essen mit dir
Now it goes araound the sausage = Jetzt geht’s um die Wurst
There you on the woodway = Da bist du auf dem Holzweg
Holla the woodfairy = Holla die Waldfee
I hold it in head not out = Ich halt’s im Kopf nicht aus
Now butter by the fishes = Jetzt mal Butter bei die Fische
I see black for you = Ich seh schwarz für dich
You are so a fear-rabbit = Du bist so ein Angshase
Known home luck alone = Trautes Heim, Glück allein
Are you save? = Bist du sicher?
Give not so on = Gib nicht so an
Heaven, ass and thread! = Himmel, Arsch und Zwirn!
Human Meier = Mensch Meier
You have not more all cups in the board = Du hast nicht mehr alle Tassen im Schrank
She had a circleroundbreakdown = Sie hatte einen Kreislaufzusammenbruch
I know me her out = Ich kenn mich hier aus
I fall from all clouds = Ich fall aus allen Wolken
No one can reach me the water = Niemand kann mir das Wasser reichen
Not the yellow of the egg = Nicht das Gelbe vom Ei
Everything in the green area = Alles im grünen Bereich
I die for Blackforrestcherrycake = Ich sterbe für Schwarzwälderkirschtorte
It walks me icecold the back down = Es läuft mir eiskalt den Rücken runter
I’m foxdevilswild = Ich bin fuchsteufelswild

Schweiz - ich bin enttäuscht

Abstimmungsergebnis

Ich gebe zu… ganz so positiv eingestellt war ich nicht, oder vielleicht Realist genug? Auf jeden Fall habe ich schon mit einem Nein zum Tierschutzanwalt gerechnet. Aber ich hatte mir dann doch ein knapperes Ergebnis oder den einen oder anderen vernünftigen Kanton erhofft.

Es scheint aber je länger je mehr, dass nicht Inhalte zählen, sondern Präsentation. Wer eine Abstimmung gut vermarktet und mit den Plakaten oder Worten auf einfachste Weise etwas kommuniziert – egal ob es der Wahrheit entspricht oder nicht! – der gewinnt. Traurig aber war, das haben wir ja nicht unlängst bei der Waffenexportinitiative feststellen können.

Nun ist es dem Schweizer Tierschutz genauso ergangen. Aussagen, dass ein Tierschutzanwalt begangenes Unrecht auch nicht ungeschehen machen könne (macht ein Polizist den Mord rückgängig?), dass das Schweizer Tierschutzgesetz eines der besten sei (was nützt es wenns keine Sau, äh pardon, die Sau schon…, interessiert?), dass der Anwalt nur viel Geld koste (genau 9 Rp./Jahr/Einwohner ist ja auch eine kaum zu ertragende Last…) und vieles ähnliches hat gewirkt. Wer nicht selber überlegt sondern auf einfachste Aussagen vertraut, der war Nein stimmen. Und hat leider gewonnen.

Schweiz, Schweizer! Ich bin enttäuscht :-(

JA zum Tieranwalt am 7. März!

Cheesy's JA!

Nur wenn alle, die im WWW gross “Tierschutzanwalt? Ja klar!” schreiben dies auch noch auf den Abstimmungszettel schreiben, geht was. Deshalb: Stimmzettel zur Hand nehmen, ja drauf schreiben!

Hier nun auch endlich die Zeitungsberichte von “unserer Tierschutzdemo” in Zug. Ich bin… ja welche wohl? :-) Die mit dem Katzenkäppi *höhö*

Tierschutzanwalt-Demo in Zug

Tierschutzanwalt-Demo in Zug

Tierschutzanwalt-Demo in Zug

Tierschutzanwalt-Demo in Zug

- Aus dem Newsletter der TIR, Stifung für das Tier im Recht -

Am 7. März 2010 entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die landesweite Einführung von Tieranwälten. Das Anliegen ist für die Durchsetzung des Tierschutzrechts äusserst bedeutsam und entspricht einer langjährigen Forderung der TIR, weshalb wir die Initiative des Schweizer Tierschutzes STS aus voller Überzeugung unterstützen.

Trotz der nachweislich sehr guten Erfahrungen des – bislang leider einzigen – Tieranwalts im Kanton Zürich blickt die TIR der Abstimmung mit Besorgnis entgegen. Dies vor allem, weil die Gegner der Initiative beharrlich Fakten verdrehen, nicht zusammen Gehörendes vermischen, Ängste schüren und Unwahrheiten über die Funktion von Tieranwälten verbreiten. Hierzu gehören etwa die hartnäckig vertretenen, jedoch erwiesenermassen falschen Behauptungen, Tieranwälte würden selber Fälle initiieren, Tierhaltungen in Privatwohnungen oder Ställen kontrollieren, den Staatsapparat aufblähen und enorme Kosten für den Steuerzahler verursachen. Sogar Bundesrätin Doris Leuthard lässt keine Gelegenheit aus zu unterstreichen, dass Tieranwälte unnötig seien und einer starken Prävention weit mehr Bedeutung zukomme als das Bestrafen von Tierquälern – und dies im klaren Wissen, dass es dringend beides braucht und das eine das andere nicht ersetzt. Eigentlicher Höhepunkt unsinniger Behauptungen bzw. einer allenfalls sogar bewussten Strategie der Falschinformation ist die medienträchtige Aussage des Schweizerischen Bauernverbands, Landwirte würden künftig eine Haftpflichtversicherung benötigen, um sich vor Tieranwälten zu schützen.

Seit Wochen versucht die TIR nach Kräften, all diese Falschaussagen zu entlarven. Faktum bleibt, dass bei der Verfolgung und Bestrafung von Tierquälereien in vielen Kantonen massive Defizite bestehen und dort anstelle der Tiere die Tierquäler geschützt werden. Die gesamtschweizerische Einführung von Tieranwälten ist nicht nur geeignet, sondern dringend erforderlich, um diesen Missständen entgegenzutreten und sicherzustellen, dass das Tierschutzstrafrecht endlich überall durchgesetzt wird.

Ich bitte Euch eindringlich, am 7. März ein JA in die Urne zu legen, jedes einzelne JA zählt!
Bitte helft mit, den Tieren auch im Strafverfahren eine Stimme zu geben und ihre Rechtsstellung auf diese Weise bedeutend zu stärken.

Tierschutzanwalt ja!

Tierschutzanwalt ja!

Kamikatze’s Tierblog

Für alle Katzenfreunde, nein, moment, für alle Tierfreunde, wobei, stopp, vielleicht sogar für weitere Menschen, die gerne gute Geschichten mögen? Ja genau – eigentlich für jeden, der “bei Trost” ist eine geniale Website:

Der Tierblog von Kamikatze unter beobachter.ch

Wie konnte ich bisher leben ohne diese Geschichten, die so lustig, traurig, ernsthaft, witzig, spritzig, ironisch und noch viele Wörter mehr sind.

Das vegane (Käse-)Fondü

Ich seh Euch förmlich vor mir. V E G A N E S K Ä S E F O N D Ü??
*höhö*
Nun, es enthält ‘türlich keinen Käse! Sonst wär’s ja nicht vegan. Genau, soviel haben wir ja schon gelernt in meiner Vegan-Infoseite ;-)

Es geht halt einfach darum, eine Art Ersatz zu finden, womit man sich den “Ich-tunk-Brot-und-Kartoffeln-in-eine-flüssige-Masse”-Spass auch als Veganer nicht verkneiffen muss.

Auf meiner Suche nach einem Rezept bin ich auf einige Varianten gestossen. Da mein Freund nicht so der Sojamilch-Fan ist, haben wir uns für ein Rezept ohne diese entschieden. Das Rezept lautete:

Fondu-Rezept für 2 Personen: 1 Tasse Edelhefe-Flocken («Dr Ritter», erhältlich im Reformhaus), 1/2 Tasse Halbweissmehl, 1-2 TL Knoblauchpulver, nach Belieben 1 gestrichener TL Salz, 1 1/2 Tasse Wasser, 1/2 Tasse Weisswein, 2 TL Senf, 75 g Pflanzenöl (Sonnenblumen), reichlich Muskat, wenig Pfeffer. Alles mit dem Schwingbesen gut vermischen und auf kleinem Feuer erwärmen, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Dann in die mit kleingeschnittenen Knoblauchzehen ausgestrichene Fondue-Pfanne geben.

plus eine Antwort die wir noch fanden und an der wir uns orientierten:

Ich hatte an Heilig Abend ein veganes Käsefondue auf Hefeschmelzgrundlage gemacht und es war extrem lecker und deckte sich sogar 1:1 mit meiner Erinenrung an ein “echtes” (und ich war früher Käsefondue-Freak und werde es jetzt wieder). Also: Basis Hefeschmelz paßt, aber schütte für so nen halben Keramikpott schon gut die Hälfte einer Hefeflockendose rein, zuviel geht kaum, Knoblauch nicht vergessen (zum Ausreiben der Form UND ins Fondue) und vor allem ein sattes Glas guten Weißwein (da setzt mein Veganismus aus, ich habe Pinot Grigio genommen) – ich habe dann noch mit etwas Paprika und ner Spur (vorsichtig dosieren) Räuchersalz aufgepeppt. Traditionell gibt es dazu bei mir: Kartoffeln, Nudeln, Brokkoli und Blumenkohl, Champignons und natürlich getoastetes Weißbrot dazu. Festkochende, kleine Kartoffeln sind aber meine Favoriten dafür.

Frohen Mutes haben wir ‘unseren’ Bioladen aufgesucht und auch Hefeflocken gefunden. Keine Ahnung wozu man die sonst braucht?! Und dann wurden alle Dinge einfach in die Pfanne geworfen… es rocht anders, sah farblich etwas ungewohnt aus… wir waren skeptisch…

Brutzelbrutzel in der Pfanne

Auf den Tisch


En Guete

Aber, ja, wir waren echt positiv überrascht! Gut, es war unser erster Versuch und einerseits viiiiel zu viel (man schafft nie dieselbe Menge wie beim Käse!) und andererseits zu dick und ah ja, versalzen ;-) Aber Übung macht den Meister, das kann man noch verfeinern! Für den ersten Versuch war es echt lecker und hatte effektiv was von einem Champagnerfondü. Ich fands cool und werde es auf jeden Fall wiederholen. Allenfalls auch mit einem anderen Rezept?

Z.B. dem da:

Hier das Rezept

Zutaten für´s Fondue:
- 500g Yofu Natur
- Glas Gemüsebolognese z.B. von Alnatura
- Zwiebel
- schwarze Oliven
- Öl
- italienische Kräuter (getrocknet)
- Knoblauchgewürz
- Gemüsebrühe
- Champignonstiele

Zum reintunken:
- gebratene Champignonköpfe
- Rigatoni, Tortellini, Ravioli (vegan versteht sich)
- kleine Kartoffeln
- Baguettewürfel und/oder verschiedene Brotwürfel
- Brokkoli
- Zucchini
- Aubergine

Zubereitung:

Zwiebel und Oliven sehr klein schneiden. Stiele von den Champignons entfernen und ebenfalls sehr klein schneiden. Alles in einer Pfanne mit Öl anbraten. Yofu und Gemüsebolognese dazu geben und mit ganz ganz viel italienischen Kräutern und Knoblauch würzen. soviel Gemüsebrühe dazu geben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Das ganze dann in den Fonduetopf umfüllen und mit dem Gemüse und Baguette/Brot geniessen.

Scotland Yard

Kennt Ihr das Gefühl? Ihr hockt da, nichts ahnend… und dann überkommen Euch Kindheitserinnerungen en masse? Erinnerungen, an die Ihr so gar nie mehr gedacht hättet?

So ging es mir, als wir neulich bei einem befreundeten Pärchen waren und diese das Spiel “Scotland Yard, die Jagd nach Mr. X” aus der Spieletruhe holten.

*zack*
Erinnerungen!
An das kleine Cheesy, das zusammen mit Klein-Tanja vor vielen vielen Jahren das Spiel spielte.
So ein cooles Gefühl :-)
So cool, dass ich mir auf Ricardo direkt das Spiel ersteigern musste ;-)

(…leider fehlt der coole Original Mr. X-Tschäppu *schnüff*)

Scotland Yard

Mein Mr. X ;-)

Vegan leben!

Ich selber bin seit einigen Jahren Vegetarierin und ‘ecke’ damit schon oft an. Kaum kommt die Sprache auf Veganer wird es noch schlimmer. Warum eigentlich? Was soll schlecht am Veganismus sein?
Ist es nicht eher so, dass der Veganer der konsequenterere Vegetarier ist?
Und dass Vegetarismus eine gute Sache ist, darüber muss ich ja nun wirklich nicht mehr diskutieren ;-)

Ich habe angefangen, mich mit dem Veganismus auseinanderzusetzen und möchte hier einige Informationen niederschreiben. Für Euch, aber auch für mich.

Die grundsätzlichen Informationen sind auf meiner Website hinterlegt; Erfahrungen und News werden hier gepostet.

Auf zu Cheesy’s Infos zum Thema Veganismus

Und… gibt es hier Veganer die mitlesen?!

Keine lächerlichen Ausreden bitte!

Tierschutzanwalt

Ja die Schweiz hat ein fortschrittliches Tierschutzgesetz; aber was nützt so eines, wenn Tierquälereien als Kavaliersdelikte behandelt werden?

Seit dem Jahre 2003 sind Tiere keine Sache mehr. Im Strafverfahren werden sie jedoch immer noch als solche behandelt, denn bei Delikten wegen Tierquälerei hat nur der Täter Rechte. Nur er kann sich durch einen Anwalt vertreten lassen, nur er hat Akteneinsichtsrecht, kann Beweismittel beantragen und das Urteil anfechten. Nicht einmal der Tierschutz hat diese Rechte (also keine Akteneinsicht usw.), da ist also keine Gegenpartei… nur der Täter, der verteidigungsmässig aus dem vollen Schöpfen kann. Das ist doch nicht fair!

Eine gerichtliche Beurteilung von Tierschutzdelikten findet nur ganz selten statt. Im Jahre 2008 wurden über 90% aller Strafuntersuchungen im Schnellverfahren ohne Gerichtsverhandlung durchgeführt und mittels einer meist bedingten Geldstrafe oder Busse von wenigen hundert Franken abgehandelt. Solche Strafen haben keine abschreckende Wirkung. Wenn es ein paar wenige Hundert Franken kostet seine komplette Schafherde verhungern zu lassen, ist das bequemer als sich darum zu sorgen, wie man sie füttert oder sonst “los wird”. Tragisch, nicht?

Heute sorgt nur im Kanton Zürich ein Tierschutzanwalt dafür, dass Strafverfahren nicht im Sand verlaufen und dass Tierquälereien nicht mit lächerlichen Bussen bestraft werden. Die Sachkompetenz des Zürcher Tierschutzanwalts wird von den Strafuntersuchungs behörden wie auch vom Veterinäramt sehr geschätzt. Die jährlichen Kosten betragen nur rund 80 000 Franken, eine Bagatelle, wenn man bedenkt, dass der Kanton für die Strafverfolgung pro Jahr insgesamt über 100 Millionen Franken ausgibt (das ergibt übrigens rund 8 Rp. pro Einwohner des Kantons).

Die Ausrede, ein Tierschutzanwalt könne das Tierleid auch nicht verhindern, weil er erst eingeschaltet wird, wenn die Tat schon passiert sei, ist ein weiterer Witz in sich. Warum gibt es dann bitteschön Polizei? Steht die nicht auch erst nach dem Einbruch/Mordfall/Überfall etc. an Ort und Stelle? Es geht doch darum, dass Gesetzeswidrigkeiten bestraft und nicht belächelt werden, darum dass die (bereits erlassenen!) Gesetze ernst genommen werden… und dadurch, dass es richtige Strafen gibt (und dazu zählen die lächerlichen Bussgelder definitiv nicht) eine abschreckende Wirkung haben.

Der Bundesrat will uns weismachen, ein Tierschutzanwalt sei nicht nötig, man solle Tiere nicht mit Menschen gleichstellen. Aber darum geht es in dieser Initiative nicht einmal. Mit Vermenschlichung hat das nichts zu tun. Es geht darum, dass die Schweiz Gesetze zum Schutz der Tiere erlassen hat. Und darum, dass diese,wenn es sie denn schon gibt, doch auch eingehalten werden sollen.

Deshalb bitte: Ein JA am 7. März!

UnterNaturStrom

Ich habe da wohl ein wenig einen Spleen, einen Tick oder wie Ihr das auch immer nennen mögt. Ich stehe auf Hintergrundmotive, die mich motivieren, die ausdrücken woran ich gerade denke oder die mich am Ball halten sollen. Irgendwie gibt mir das Kraft. Naja, scheint als wäre ich zuviel am PC oder? ;-)

Auf jeden Fall brauchte ich heute etwas, was ausdrückt, dass ich zur Zeit unter (Natur-)Strom stehe. Etwas was mir den Weg weist. Und ich bin absolut genial fündig geworden auf der folgenden Website, die gleichzeitig auch als Quelle dieses Bildes gilt: www.wallpaperstop.com

Einen Sinnspruch dazu braucht es – für mich – gar nicht. Und was es für mich genau für eine Bedeutung hat, kann ich Euch eventuell in einigen Tagen erzählen. Bis dahin: Geniesst doch einfach das geniale Foto :-)

(Draufklicken und in Grösse 1600×1200 als Bildschirmhintergrund downloaden)

Kino im Doppelpack

kino

kino

Am Freitagabend war ich zum ersten Mal im Kino im Doppelpack. Will heissen: Erst in den einen Film, Saalwechsel, und los geht’s mit dem zweiten Film. Irgendwie ganz witzig… Klar, zuhause verhängt man auch gerne mal einen kompletten Abend vor der Glotze. Aber zwei Filme hintereinander im Kino zu sehen ist anders. Stylischer :-)

Der Nachteil: Man hat den direkten Vergleich zwischen a) zwei unterschiedlichen Sesseln, b) zwei unterschiedlichen Leinwandgrössen und in unserem Fall c) zwischen zwei qualitativ äusserst unterschiedlichen Filmen. Wobei ich ganz froh bin über die Reihenfolge: Im noch wächeren, frischeren Zustand den längeren, sehr guten Film (*), danach den kürzeren mieseren (**). Wobei ich letzteren auch gar nicht hätte sehen brauchen.

(*) Sherlock Holmes – sehr empfehlenswert!
(**) The Wolfman – sowas von schlecht gemacht…