Monatsarchiv

Auf mich.

Ausschlafen. Was wünscht die moderne Mama von heute sich mehr zum Geburtstag als das. Gut, um 10 Uhr wurde ich dann doch geweckt, da alle langsam hungrig waren und brav auf mich gewartet hatten. Und wer könnte böse übers wecken sein, wenn es denn wie folgt von statten geht:

2 kleine Kinder wuseln hinein, dank Ohrstöpseln im Gehörgang von meiner Seite her unbemerkt, bis sie 2cm vor meinem Gesicht beginnen zu singen:

Häppi Börsdei… und tanti auguri… und überhaupt. Herrlich. Wunderschön. Das schönste Geschenk ever! Besser als ausschlafen. Für Momente wie diese hat man Kinder gemacht :-)

‘türlich ist auch mein Schatz brav mit von der Partie gewesen und hat sich ins Zeugs gelegt. Danke dir! ♥

Gab wohl nicht mehr so viele Kerzen :-P

Gab wohl nicht mehr so viele Kerzen :-P

Nomnom.

Nomnom.

Mein Mam und Stiefvater haben die Kids über Nacht zu sich genommen (danke ♥), so dass wir ‘Grossen’ mal wieder Freiheit schnuppern konnten. Und dieser Duft führte uns nach Thun ins KK zu Hazel Brugger. Kennst du nicht? Hast du was verpasst! Hazel ist ehemalige Slam Poetry Meisterin, Kolumnistin im Magazin und vieles mehr – und sie führt durch ein bitterböses Programm, welches echt Spass gemacht hat. “I like”, wie Facebook das nun nennen würde.

Krank hin oder her, ein Glas zum Anstossen muss sein.

Krank hin oder her, ein Glas zum Anstossen muss sein.

So den Tag zu verbringen macht es doch etwas einfacher, immer näher an die 40 zu rücken :-) Und wer jetzt meint, Geburtstage müsse man ab einem gewissen Alter eh nicht mehr feiern, der irrt. Man ist es selber nämlich immer wert, happy zu sein, dass man auf der Welt sein darf. Daher an dieser Stelle: Danke Mama für deinen Einsatz vor 38, äh 28 Jahren :-)

Man ist so alt wie man sich fühlt. Oder: Nie zu alt für einen Adventskalender.

Facebook sei Dank kriegt Frau ja so jede Menge mit. Unter anderem ein Gewinnspiel der Veganrebellin, bei welchem man einen veganen Adventskalender gewinnen konnte. Man musste ihr lediglich eine Mail schreiben, warum ausgerechnet man selbst diesen Kalender verdient habe und dann… ja dann noch etwas Glück haben. Nicht, dass ich mir da gross was ausgerechnet hätte… aber ich fand schon, dass wir ihn nach all dem Stress der vergangenen Monate verdient haben. Wobei, Monate? Eigentlich waren die letzten Jahre echt heavy! Dazu ein paar kurzfristige Erinnerungen und wer mehr wissen will, darf mich gerne auf die (Psycho-)Couch einladen :-P

Neustart. Mit mir.
Ausgeseezaubert.

Nun, das Mail war weg, ad akta gelegt, bereits mehr oder weniger vergessen… Zu Unrecht! Denn vor einigen Tagen erhielt ich die Mail, dass ich gewonnen habe. Wie, echt jetzt? Ich? Einfach so? Jemand Wildfremdes schenkt mir jetzt einen Adventskalender? Nein! Nicht nur das… sie brachte ihn mir sogar zur Übergabe an den Bahnhof.

Auf dem Hinweg von der Schule im Bus sitzend wurde ich tatsächlich ein klein wenig nervös. So wie als Kind vor Weihnachten. Oder eben vor dem Adventskalender. Wann hatte ich denn zuletzt einen? Hatte mir eventuell mein Schatz zu früheren (Best-)Zeiten mal einen gemacht? Oder muss ich wirklich in Kindertage zurück, als meine Mam mir noch 24 Päckli schnürte? (…was aufhörte als ich zu neugierig war und alle Päckli anschnitt um reinzuäugen…)

Liebe Veganrebellin, was soll ich sagen ausser WOW! Du bist unglaublich! Das ist nicht nur einfach ein veganer Adventskalender, er lässt nur schon optisch mein Herz schmelzen und ich gehe davon aus, dass er geschmacklich nicht weniger bietet. Dass ich wir ihn erhalten haben freut uns wirklich unglaublich fest ♥

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Ganz artig habe ich ihn nur mal hingestellt, betrachtet, befühlt, angesabbert :-P und schon mal die Nr. 1 für morgen bereit gelegt :-) Ich ignorier jetzt mal, dass BabyBel meinte: “Gell Mami, den Adventskalender teilst du mit uns!” :-) Und nein, da war wirklich kein “?” sondern ein “!” am Ende des Satzes zu fühlen :-)

Und jetzt geh ich ins Bett damit bald morgen ist und ich Nummer 1 öffnen darf :-)

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Wenn guter Rat nicht teuer ist aber unauffindbar.

Heute war mein lang ersehnter Termin bei der Mütterberatung. Nicht, dass ich mir besonders viel davon erhofft hätte. Zu oft war ich früher aus solchen Gesprächen gegangen und wusste nur, dass ich es so sicher auch nicht machen würde; oder fand mich einfach darin bestätigt, wie ich es bereits tat. Ohne auf die genauen Probleme nun eine Lösung erhalten zu haben.

So leider auch heute.

Nichts gegen Mütterberatung. Bzw. heisst es ja heute Väter- und Mütterberatung. Gehen wirklich auch Väter hin? Egal.
Auch ‘meine’ neue hier im neuen Dorf war freundlich wie alle zuvor. Und vermutlich auch erfahren. Aber nicht für mich geeignet. Die heutige war dazu überraschenderweise sehr alte Schule. Während die bisherigen Beraterinnen immerhin auf der neuen Welle schwammen, die da heisst, dass man Kinder nicht ins Zimmer sperrt und nicht schreien lässt, so war die heutige doch überraschend hart. So hart, dass es für mich nicht passt.

Nun gut, wir sind auf uns alleine gestellt. Nichts neues. Bleibt mir nichts anderes übrig, als selber kompetent zu werden.

Veganes French Dressing.

Free From macht’s möglich: Fertigsauce French Dressing in Vegan. Yiippie!

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Kokos-Linsen-Curry-Suppe von Betty Bossi ist vegan.

Suppen sind was tolles, erst recht jetzt in der kalten Jahreszeit. Sogar BabyBoy liebt Suppen über alles. Sollte ich mehr machen. Nur fehlt mir sehr oft die Zeit. Umso cooler, dass die wirklich mega leckere Kokos-Linsen-Curry-Suppe von Betty Bossi vegan ist *nomnom*

Zu kaufen gibts die leckere Suppe bei Coop.

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Veganes Zwieback von ROLAND.

Als hätten sie geahnt, dass unsere Familie just jetzt mit Magendarmgrippe flach liegt, kam heute per Paketpost Antwort auf meine Produkteanfrage bei ROLAND, ob ihr Zwieback denn wirklich vegan ist. Paketpost? Genau! Nicht ein E-Mail mit einem simplen “Ja, es ist.” sondern ein Paket mit Gratismustern! Wow, mega lieb – und genau richtig ♥

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Mamasein. Immer.

Seit 2012 steht mein Leben aufm Kopf. Startschuss Schwangerschaft. Hätte mir jemand zuvor gesagt, wie omnipräsent Kinder sind… okay, gut hat es mir niemand gesagt ;-)
Die letzten Monate waren recht heavy. Viel zu viel Arbeit. Ein Umzug von einem Kanton in den anderen, mit allem drum und dran. Ein Umbau. Mit einer Baustelle 2h entfernt. Und sonstigen familiären Hindernissen. Und dann noch die Kinder. Im besten Alter. Ach ja genau, ein Partner wäre noch. Und gaaaanz weit hinten: Man selbst. Kein Wunder ging das Cheesy unter…

Aber was soll ich sagen? An Tagen wie heute geht es mir einfach nur gut. Wenn morgens BabyBel zu mir ins Bett kriecht, sich fest an mich schmiegt und findet, sie wolle einfach den ganzen Tag mit mir im Bett kuscheln. Wenn sie mich so fest sie kann drückt um mir zu zeigen, wiiiie lieb sie mich hat. An Tagen wie heute, wo die zwei Kids mit mir zusammen unseren neuen Sisifus-Job vom Blätter zusammenkratzen aufnehmen (und wir könnten genauso gut Sand wegputzten in der Sahara…), ja an Tagen wie heute ist es einfach wundervoll, Mama zu sein ♥

Gewiss. Da kommen andere Tage. Vielleicht schon morgen. Und dennoch. Mamasein ist für immer. Und das ist gut so.

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Kellog’s Special K

Nach der Anfangeuphorie wo man noch Musse hat, 1000 Produkteanfragen (kurz PA) zu schreiben, verfliegt diese bald. Und mit der Zeit kauft man einfach immer dieselben Produkte und schaut nicht mehr links und rechts. Neulich hatte ich mal wieder Lust, unser Sortiment zu ergänzen. Bei einigen Produkten konnte mir Google und meine geliebte Facebook Gruppe “Vegane Produkte Schweiz” nicht weiterhelfen. So auch bei Kellog’s Special K. Diese sind aber effektiv vegan. Cool, denn unsere Kita hat doch hin und wieder zum Zvieri Cornflakes mit Milch und somit haben wir ein veganes Pendant zum mitbringen.

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Noch nicht daheim, aber da.

4 Wochen ist es nun her, seit wir unseren See verlassen haben. Mega intensive 4 Wochen! Der eine oder andere kleine Blogpost lag drin. Alles andere ging im Chaos unter. Ein Wohnungswechsel mit Sack und Pack bzw. Kind und Kegel oder eben Katz ist nicht ganz ohne. Von einer geliebten Wohnung Abschied und ein neues Haus in Beschlag zu nehmen braucht Zeit. Erstaunlicherweise weniger als ich erwartet hatte!

Aber von vorne. Kids in der Kita. Schatz und ich packen die letzten Sachen. Open door überall und Chaos genauso. Eine letzte Pizza und los gehts.

Wieso dürfen wir auf einmal ins Schlafzimmer?

Wieso dürfen wir auf einmal ins Schlafzimmer?

Henkersmahlzeit.

Henkersmahlzeit.

Die klassische Musik für die Katzen… also ja, die war nun in der Tat wirklich für die Katz’. Stitch hat wohl kaum ein Mal Luft geholt während der ganzen Fahrt von Zürich nach Bern, so dass ich auf halber Strecke zu Plan B griff, sprich zu Kopfhörern. Immer noch gedämpft hörte ich sein miauen zwar immer noch, aber es stresste nicht mehr so sehr. Im neuen Zuhause angekommen ging ich mit den Drei in ihr Katzenzimmer und blieb erstmal da. Was aber nichts brachte, da alle genau da blieben wo sie waren. Reglos. Total geschockt. Okay, Futter rein, Ruhe hin, ich ging noch dies und jenes im Haus erledigen und liess die Mietzen erstmal ankommen.

Safe house.

Safe house.

Wo sind wir hier gelandet?

Wo sind wir hier gelandet?

Später am Abend ging ich zurück in die leere Wohnung. Leer nicht im Sinne von ohne Güter, sondern ohne Kind, Katz und Schatz. Ganz schön ungemütlich.

Triste Wohnung.

Triste Wohnung.

Nach einer mehr schlechten denn rechten Nacht weckte mich viel zu früh der Wecker. Zu früh weil ich noch so k.o. war und zu früh, weil die Zügelmänner auf ihrem Plan eine andere Zeit angegeben hatten. Das half meinem Hypern nicht gerade oder eben sehr. Die Nerven lagen blank. Da half auch der wunderschöne letzte Sonnenaufgang nichts… nur der liebe Zügelchef von Kehrli & Oehler, der mir bei seiner Ankunft versprach, dass jetzt alles gut kommt :-)

Ja See, gib alles und mach's mir so richtig schwer...

Ja See, gib alles und mach’s mir so richtig schwer…

Kehrli & Oeler - meine starken Männer.

Kehrli & Oeler – meine starken Männer.

Und das tat es auch. Sie waren unglaublich fix und dabei mega freundlich und lieb und äusserst sorgfältig! Das erste Mal, dass ich jemanden mit einem Möbel an der Wand anhauen sehen würde, würde später mein eigener Mann sein ;-)
Keine 3h vergingen, die Wohnung war leer und 3 Lieferwagen weg. Zurück blieb ein melancholiches Cheesy, welches erstmal einen ganzen See Tränen vergoss und den Zürichsee dadurch bestimmt um die Hälfte vergrösserte… und dann abfuhr. Ab nach Bern, in die neue Heimat.

Ein letztes Mal Herrscher der Welt sein.

Ein letztes Mal Herrscher der Welt sein.

Sanchos geliebter Heustock... unglaublich, aber selbst dieser Anblick liess mich nochmal losheulen.

Sanchos geliebter Heustock… unglaublich, aber selbst dieser Anblick liess mich nochmal losheulen.

Tschüss Zürichsse.

Tschüss Zürichsse.

Die letzte Ladung - und los gehts.

Die letzte Ladung – und los gehts.

Nur noch ein wenig Seele hängt hier fest, der Rest ist bereits eingepackt...

Nur noch ein wenig Seele hängt hier fest, der Rest ist bereits eingepackt…

Tschüss Zürichsee, ich fahre jetzt los nach Bern...

Tschüss Zürichsee, ich fahre jetzt los nach Bern…

Mit einem Zwischenstop bei meinen Eltern und meinen Kids um Energie zu tanken kam auch ich im neuen Zuhause an. Wo der Kehrli & Oeler Trupp bereits fleissig zugange war. Wow! Es lief alles reibungslos und absolut perfekt. Wenn ihr mal umzieht – ich kann euch Kehrli & Oeler sowas von ans ♥ legen!

Kehrli & Oeler

Kehrli & Oeler

Gegen 16 Uhr waren sie bereits weg. Und wir uns selbst überlassen. Die nächsten Tage, nein viel mehr Wochen, sollten wir in einem Schwebezustand dahinleben. Nicht negativ, durchaus positiv. Aber eben auch sehr schräg.

Am Abend liessen wir die Katzen aus ihrem ‘Verliess’ und diese beschnupperten neugierig das neue Revier und waren nicht mehr so ängstlich, wie noch am Tag zuvor. Am nächsten Tag öffneten wir ihnen das ganze Haus und damit waren sie beschäftigt. Wie auch wir, galt es doch über 100 Schachteln auszupacken und zumindest das Kinderzimmer schon mal wohnlich einzurichten. So hatte ich es BabyBel und BabyBoy versprochen, die am Tag darauf von meiner Ma und meinem Stiefvater gebracht wurden. Die folgenden Wochen lebten wir uns einfach nur ein. Packten aus. Möbilierten. Platzierten. Spielten. Genossen das tolle Wetter. Das draussen sein. Velölen. Gartenarbeit. Sandkasten. Neue Spielplätze. Feierten BabyBoy’s zweiten Geburtstag. Entdeckten ein wenig Bern. Und kamen nach und nach an. Schneller als erwartet.

Unser Haus ist so unglaublich toll und vielfältig, dass ich mein Zürich gar nicht so doll vermisse wie erwartet. Ich bin angekommen. Noch nicht zuhause, das dauert ein Weilchen. Aber wohl, zufrieden, glücklich.

Neuer Spielplatz.

Neuer Spielplatz.

Sehr cool, dass Eva's Apples auch in Bern einen Laden hat!

Sehr cool, dass Eva’s Apples auch in Bern einen Laden hat!

Das erste Mal Bärengraben für die Kids.

Das erste Mal Bärengraben für die Kids.

Lange ist's her, seit wir diesen Pflasterstein setzen liessen beim Bärengraben...

Lange ist’s her, seit wir diesen Pflasterstein setzen liessen beim Bärengraben…

Bern.

Bern.

...und da darf ich dann raus?

…und da darf ich dann raus?

Ein Platz in der Sonne für die spanische Chicca.

Ein Platz in der Sonne für die spanische Chicca.

Viel Fun überall.

Viel Fun überall.

Angekommen.

Angekommen.

Dank coop@home vom ersten Tag an mit Glacé versorgt :-P

Dank coop@home vom ersten Tag an mit Glacé versorgt :-P

Platz zum velölen.

Platz zum velölen.

Die neuen Aussichten (also nicht direkt vom Haus sondern bei der Strasse vorne).

Die neuen Aussichten (also nicht direkt vom Haus sondern bei der Strasse vorne).

Die neuen Aussichten (also nicht direkt vom Haus sondern bei der Strasse vorne).

Die neuen Aussichten (also nicht direkt vom Haus sondern bei der Strasse vorne).

Auch im Schachtelchaos lässt es sich spielen.

Auch im Schachtelchaos lässt es sich spielen.

BabyBoy feiert Geburtstag.

BabyBoy feiert Geburtstag.

Ganz kurz mal chillen. Wirklich nur kurz.

Ganz kurz mal chillen. Wirklich nur kurz.

BabyBel und BabyBoy geniessen den vielen Platz und ihr Spielzimmer.

BabyBel und BabyBoy geniessen den vielen Platz und ihr Spielzimmer.

Ab jetzt mit Bär...

Ab jetzt mit Bär…

Nun geht’s zackig weiter. Schatzi arbeitet bereits. Ich starte nächste Woche. Die Kids sind in der Kita-Eingewöhnung. Und ich gewöhne die Katzen ein, bzw. raus. Aber davon ein ander Mal…

Familia Pure Balance Müesli

In den letzten Monaten hat sich bei der Müeslifraktion enorm viel getan finde ich. Waren zuvor nur pure Haferflöckli vegan, waren mit der Alnature-Linie bald leckerere Variationen im Migros erhältlich. Nun hat Coop enorm zugelegt. In meinem kleinen Dorf-Coop hier hat es innert Kürze 3 neue vegane Müesli (mit V-Label!) gegeben und das hier ist wirklich mega lecker! Finden übrigens auch die – doch eher mäkeligen – Kids! Try it!

Familia Pure Balance Müesli

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