Monatsarchiv

Noch nicht daheim, aber da.

4 Wochen ist es nun her, seit wir unseren See verlassen haben. Mega intensive 4 Wochen! Der eine oder andere kleine Blogpost lag drin. Alles andere ging im Chaos unter. Ein Wohnungswechsel mit Sack und Pack bzw. Kind und Kegel oder eben Katz ist nicht ganz ohne. Von einer geliebten Wohnung Abschied und ein neues Haus in Beschlag zu nehmen braucht Zeit. Erstaunlicherweise weniger als ich erwartet hatte!

Aber von vorne. Kids in der Kita. Schatz und ich packen die letzten Sachen. Open door überall und Chaos genauso. Eine letzte Pizza und los gehts.

Wieso dürfen wir auf einmal ins Schlafzimmer?

Wieso dürfen wir auf einmal ins Schlafzimmer?

Henkersmahlzeit.

Henkersmahlzeit.

Die klassische Musik für die Katzen… also ja, die war nun in der Tat wirklich für die Katz’. Stitch hat wohl kaum ein Mal Luft geholt während der ganzen Fahrt von Zürich nach Bern, so dass ich auf halber Strecke zu Plan B griff, sprich zu Kopfhörern. Immer noch gedämpft hörte ich sein miauen zwar immer noch, aber es stresste nicht mehr so sehr. Im neuen Zuhause angekommen ging ich mit den Drei in ihr Katzenzimmer und blieb erstmal da. Was aber nichts brachte, da alle genau da blieben wo sie waren. Reglos. Total geschockt. Okay, Futter rein, Ruhe hin, ich ging noch dies und jenes im Haus erledigen und liess die Mietzen erstmal ankommen.

Safe house.

Safe house.

Wo sind wir hier gelandet?

Wo sind wir hier gelandet?

Später am Abend ging ich zurück in die leere Wohnung. Leer nicht im Sinne von ohne Güter, sondern ohne Kind, Katz und Schatz. Ganz schön ungemütlich.

Triste Wohnung.

Triste Wohnung.

Nach einer mehr schlechten denn rechten Nacht weckte mich viel zu früh der Wecker. Zu früh weil ich noch so k.o. war und zu früh, weil die Zügelmänner auf ihrem Plan eine andere Zeit angegeben hatten. Das half meinem Hypern nicht gerade oder eben sehr. Die Nerven lagen blank. Da half auch der wunderschöne letzte Sonnenaufgang nichts… nur der liebe Zügelchef von Kehrli & Oehler, der mir bei seiner Ankunft versprach, dass jetzt alles gut kommt :-)

Ja See, gib alles und mach's mir so richtig schwer...

Ja See, gib alles und mach’s mir so richtig schwer…

Kehrli & Oeler - meine starken Männer.

Kehrli & Oeler – meine starken Männer.

Und das tat es auch. Sie waren unglaublich fix und dabei mega freundlich und lieb und äusserst sorgfältig! Das erste Mal, dass ich jemanden mit einem Möbel an der Wand anhauen sehen würde, würde später mein eigener Mann sein ;-)
Keine 3h vergingen, die Wohnung war leer und 3 Lieferwagen weg. Zurück blieb ein melancholiches Cheesy, welches erstmal einen ganzen See Tränen vergoss und den Zürichsee dadurch bestimmt um die Hälfte vergrösserte… und dann abfuhr. Ab nach Bern, in die neue Heimat.

Ein letztes Mal Herrscher der Welt sein.

Ein letztes Mal Herrscher der Welt sein.

Sanchos geliebter Heustock... unglaublich, aber selbst dieser Anblick liess mich nochmal losheulen.

Sanchos geliebter Heustock… unglaublich, aber selbst dieser Anblick liess mich nochmal losheulen.

Tschüss Zürichsse.

Tschüss Zürichsse.

Die letzte Ladung - und los gehts.

Die letzte Ladung – und los gehts.

Nur noch ein wenig Seele hängt hier fest, der Rest ist bereits eingepackt...

Nur noch ein wenig Seele hängt hier fest, der Rest ist bereits eingepackt…

Tschüss Zürichsee, ich fahre jetzt los nach Bern...

Tschüss Zürichsee, ich fahre jetzt los nach Bern…

Mit einem Zwischenstop bei meinen Eltern und meinen Kids um Energie zu tanken kam auch ich im neuen Zuhause an. Wo der Kehrli & Oeler Trupp bereits fleissig zugange war. Wow! Es lief alles reibungslos und absolut perfekt. Wenn ihr mal umzieht – ich kann euch Kehrli & Oeler sowas von ans ♥ legen!

Kehrli & Oeler

Kehrli & Oeler

Gegen 16 Uhr waren sie bereits weg. Und wir uns selbst überlassen. Die nächsten Tage, nein viel mehr Wochen, sollten wir in einem Schwebezustand dahinleben. Nicht negativ, durchaus positiv. Aber eben auch sehr schräg.

Am Abend liessen wir die Katzen aus ihrem ‘Verliess’ und diese beschnupperten neugierig das neue Revier und waren nicht mehr so ängstlich, wie noch am Tag zuvor. Am nächsten Tag öffneten wir ihnen das ganze Haus und damit waren sie beschäftigt. Wie auch wir, galt es doch über 100 Schachteln auszupacken und zumindest das Kinderzimmer schon mal wohnlich einzurichten. So hatte ich es BabyBel und BabyBoy versprochen, die am Tag darauf von meiner Ma und meinem Stiefvater gebracht wurden. Die folgenden Wochen lebten wir uns einfach nur ein. Packten aus. Möbilierten. Platzierten. Spielten. Genossen das tolle Wetter. Das draussen sein. Velölen. Gartenarbeit. Sandkasten. Neue Spielplätze. Feierten BabyBoy’s zweiten Geburtstag. Entdeckten ein wenig Bern. Und kamen nach und nach an. Schneller als erwartet.

Unser Haus ist so unglaublich toll und vielfältig, dass ich mein Zürich gar nicht so doll vermisse wie erwartet. Ich bin angekommen. Noch nicht zuhause, das dauert ein Weilchen. Aber wohl, zufrieden, glücklich.

Neuer Spielplatz.

Neuer Spielplatz.

Sehr cool, dass Eva's Apples auch in Bern einen Laden hat!

Sehr cool, dass Eva’s Apples auch in Bern einen Laden hat!

Das erste Mal Bärengraben für die Kids.

Das erste Mal Bärengraben für die Kids.

Lange ist's her, seit wir diesen Pflasterstein setzen liessen beim Bärengraben...

Lange ist’s her, seit wir diesen Pflasterstein setzen liessen beim Bärengraben…

Bern.

Bern.

...und da darf ich dann raus?

…und da darf ich dann raus?

Ein Platz in der Sonne für die spanische Chicca.

Ein Platz in der Sonne für die spanische Chicca.

Viel Fun überall.

Viel Fun überall.

Angekommen.

Angekommen.

Dank coop@home vom ersten Tag an mit Glacé versorgt :-P

Dank coop@home vom ersten Tag an mit Glacé versorgt :-P

Platz zum velölen.

Platz zum velölen.

Die neuen Aussichten (also nicht direkt vom Haus sondern bei der Strasse vorne).

Die neuen Aussichten (also nicht direkt vom Haus sondern bei der Strasse vorne).

Die neuen Aussichten (also nicht direkt vom Haus sondern bei der Strasse vorne).

Die neuen Aussichten (also nicht direkt vom Haus sondern bei der Strasse vorne).

Auch im Schachtelchaos lässt es sich spielen.

Auch im Schachtelchaos lässt es sich spielen.

BabyBoy feiert Geburtstag.

BabyBoy feiert Geburtstag.

Ganz kurz mal chillen. Wirklich nur kurz.

Ganz kurz mal chillen. Wirklich nur kurz.

BabyBel und BabyBoy geniessen den vielen Platz und ihr Spielzimmer.

BabyBel und BabyBoy geniessen den vielen Platz und ihr Spielzimmer.

Ab jetzt mit Bär...

Ab jetzt mit Bär…

Nun geht’s zackig weiter. Schatzi arbeitet bereits. Ich starte nächste Woche. Die Kids sind in der Kita-Eingewöhnung. Und ich gewöhne die Katzen ein, bzw. raus. Aber davon ein ander Mal…

Leave a Reply

  

  

  


*

You can use these HTML tags

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>