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Gedichte

Es kommt ein Zeitpunkt in Deinem Leben, an dem Du realisierst, wer Dir wichtig ist, wer es nie war und wer es immer sein wird.

So mach Dir keine Gedanken über die Menschen aus Deiner Vergangenheit, denn es gibt einen Grund, warum sie es nicht in Deine Zukunft geschafft haben.

Menschen kommen in unser Leben und gehen wieder, andere bleiben eine Weile.

Sie hinterlassen Gefühle in unseren Herzen und wir werden niemals mehr dieselben sein.

Manche sagen ich sei ein Monster, andere sagen ich sei ein Engel. Für die Einen bin ich leicht zu haben, für andere unnahbar...

Für die Einen würde ich sterben, andere würde ich sterben lassen. Ich habe viele verschiedene Gesichter und doch, wenn ich liebe, habe ich nur eines:

Ein Herz, welches zu allem bereit ist!

Ich habe gelernt, dass du niemanden dazu bringen kannst, dich zu lieben. Alles was du tun kannst ist, jemand zu sein, den man lieben kann.

Der Rest liegt an dem anderen.

Ich habe gelernt mit Tränen in den Augen zu lachen, um mein Umfeld glauben zu lassen es geht mir gut.

Ich habe gelernt, dass es Jahre braucht Vertrauen aufzubauen, aber nur Sekunden um es zu zerstören.

Ich habe gelernt, dass es im Leben nicht zählt WAS du hast, sondern WEN du hast....

Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Leben aus.

Keiner weiß von all den Dingen, die ich gesehen habe, dem Zeug, das ich erlebt habe.

Keiner weiß, warum ich so bin, wie ich bin, und welche Ereignisse mich geprägt haben.

Keiner weiß, weswegen Menschen sich verändern und plötzlich ganz anders sind.

Doch ich weiß, dass die Vergangenheit mich prägte und zu dem macht, was ich bin.

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Glück

Solang du nach dem Glücke jagst,
Bist du nicht reif zum glücklich sein
Und wäre alles Liebste dein.

Solange du nach Verlorenem klagst
Und Ziele hast und rastlos bist,
Weißt du noch nicht, was Friede ist.

Erst wenn du jedem Wunsch entsagst,
Nicht Ziele mehr, noch Begehren kennst,
Das Glück nicht mehr mit Namen nennst,

Dann reicht dir des Geschehens Flut
Nicht mehr ans Herz - und deine Seele ruht.

©Herrmann Hesse

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Zur Besinnung

Ich wünsche mir Augen,
mit denen ich einem Menschen ins Herz schauen kann,
und die nicht blind werden aufmerksam zu sein auf das,
was er von mir braucht.

Ich wünsche mir Ohren,
mit denen ich auch Zwischentöne wahrnehmen kann,
und die nicht taub werden beim Horchen auf das,
was das Glück und die Not des anderen ist.

Ich wünsche mir einen Mund,
der das Unrecht beim Namen nennt,
und der nicht verlegen ist um ein Wort
des Trostes und der Liebe zur rechten Zeit.

Ich wünsche mir Hände,
mit denen ich zärtlich liebkosen kann,
und die nicht festhalten,
was ich in Fülle habe und teilen kann.

Ich wünsche mir Füße,
die mich auf den Weg bringen zu dem,
was wichtig ist, und die nicht stehen bleiben vor den Schritten,
die entscheidend sind.

Ich wünsche mir ein Rückgrat,
mit dem ich aufrecht und aufrichtig leben kann,
und das sich nicht beugt vor Unterdrückung, Willkür und Macht.

Ich wünsche mir ein Herz,
in dem viele Menschen zuhause sind und
das nicht müde wird,
Liebe zu üben und Schuld zu verzeihen.

Ein Wort gibt das andere,
und eine belanglose Meinungsverschiedenheit
wächst sich in Windeseile zu einem handfesten Streit aus.
Am Ende behält das Schweigen das letzte Wort.

Ich wünsche mir, daß ich stark genug bin,
meine eigenen Fehler einzugestehen,
und mich nicht länger schämen muß für meine Schuld.

Ich wünsche mir, daß meine Liebe groß genug ist,
zuzuhören, wo die Not des anderen liegt,
der mir so weh tat, daß ich verstehen und vergeben kann.

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Begehren

Verführerische Form,
betörender Duft.
Magisch zieht es mich zu dir!

Alle guten Vorsätze vergessen.
Ich bin dir längst verfallen.

Meine Lippen umschließen sanft
und erwartungsvoll deinen Körper!
Zart schmilzt du in meinem Mund.

Immer mehr und mehr.

Doch ich begehre nicht nur dich,
sondern auch deinen Nächsten!

Längst habe ich aufgehört,
euch zu zählen

- bis die Pralinenschachtel leer ist!

©Marion Schmidt

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Das wahre Glück

Der Mensch der ja sehr seltsam ist,
und die Gewissheit oft vergisst,
dass es im Leben Dinge gibt,
die man unbewusst sehr liebt.
Erst wenn man einen Fehler macht,
aus hellem Tag wird dunkle Nacht,
gewinnt die Sache schnell an Wert,
läuft da nicht irgendwas verkehrt?
Viel zu spät erkennt man dann,
dass man nichts mehr ändern kann.
zuviel Zeit ist schon vertan,
das Leben läuft nicht mehr nach Plan.
Sich freuen über jeden Tag,
dass einem jemand Leben gab,
die Dinge schätzen die man hat,
das ist ein gut gemeinter Rat.
Vorwärtsgehen, nie zurück,
so findet man das wahre Glück!

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FREIHEIT

Freiheit ist, wenn andere bleiben, zu gehen.
Freiheit ist, wenn andere fliehen, zu stehen.
Freiheit ist die Macht, selbst zu handeln.
Freiheit ist, der Wille, Träume in Wirklichkeit zu verwandeln.
Freiheit, Freiheit ist ein schöner und unbekannter Weg.
Freiheit, Freiheit führt weg, weg vom vertrauten Steg.
Freiheit ist, auszusprechen was man fühlt und denkt.
Freiheit ist, wenn man selbst und nicht andere, das Leben lenkt.
Freiheit ist, ohne Aufforderung, gutes zu tun.
Freiheit ist, nach einem guten Kampf, zu rasten und zu ruhen.
Freiheit, Freiheit ist anderen einfach so, ein lächeln zu schenken.
Freiheit, Freiheit ist ein Drache und nicht einmal der Wind, kann ihn lenken.
Doch am meisten ist Freiheit, sein Herz einem anderen Menschen zu geben.
Denn ein verschenktes Herz, ist wirklich frei und beginnt zu leben.

©Phönix

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Seelenverwandtschaft

Letzte Nacht fand ein Traum sein Ende, als ich nur noch deinen Schatten verschwinden sah
Nun bist du für mich unerreichbar und doch bist du mir stets so nah
Deine Lippen die mich küßten
Deine Berührung, der Duft deiner Haut
Deine Augen die mich ansahen
Der Klang deiner Stimme so vertraut
Deine Worte, wie Musik, linderten meiner Seele Qual
Deine Nähe erwärmte mein Herz
Die Liebe, wie der heilige Gral,
stets wert nach ihr zu suchen
Muß ich auch gehen noch so weit
Und ist das Ziel auch noch so fern
Die Liebe überwindet die Zeit
Auch das Dunkel im Herzen muß weichen dem Licht
Und voller Schmerzen denk ich stets an dich
Denk auch du an mich und vergiß mich nicht
Denn zwei verwandte Seelen kann man nicht trennen

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Ich warte

Wann werd`ich dich finden?
Ich kann dich nicht sehen,
Ich kann dich nicht hören,
Ich weiss nur, dass es dich gibt,
Und nur ich weiss, wer dich liebt.

Wann werd ich dich finden?
Die Nacht überwinden,
Deine Tränen berühren,
Deine Wärme spüren?

Wann werden wir uns vereinen?
Wann wird für uns die Sonne scheinen?
Wann, ach wann, darf ich dir gehören?
Werde ich dich jemals betören?

Doch ich hab`Angst, dich zu verkennen,
Dein Gemüt zu überrennen.
Bleib leise und nähere dich sacht,
Sonst verliert dein Zauber seine Pracht.

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Schön war es
Schön ist es
Schön war es
im Licht zu wandeln
ohne eine Ahnung von der Dunkelheit
Schlimm war es
Schlimm ist es
Wenn die letzte Flamme erlöscht
Wenn man neues Feuer suchen muss
Traurig war es
Traurig ist es
Wenn man erkennen muss
Es gibt Einsamkeit
Hart ist es
Gut ist es
Zu wissen
Es gibt Dunkelheit
Aber auf Dunkelheit
folgt immer Licht

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Was ich nicht will

Ich will dich nicht bedrängen,
will Deine Freiheit nicht einengen,
Dich nicht in Schablonen zwängen.
Ich will Dir keine Probleme erzählen.
Dich nicht zwingen zu wählen
und auch nicht unsere Seelen vermählen.
Ich möchte Dir nur Freude bereiten,
Dich ein Stück Deines Weges begleiten
Deinen Horizont der Zärtlichkeit weiten.
Ich will Dir nur nahe sein,
nur in Deine Gedanken hinein,
eine Zeit lang ein Stück Deines Herzens sein.

Hab ich Dir zuviel genommen?
Hast Du zu wenig bekommen?

Ich werde gehen...so wie ich gekommen!

© by MysticMoonlight (Katharina K.)

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Gefühle...

Gefühle fragen nicht nach Umstände, nicht nach Türen, nicht nach Grenzen...
Gefühle fragen nur nach Mut....
Mut zu fühlen, Mut Türen zu öffnen,
Grenzen zu überwinden..
Fragen nur nach Mut...
Nicht einfach...so federleicht zu sein..
Die Angst im Nacken vor dem Ungewissen....
Vor Gefühlen, die größer werden...als der Egoismus...

Aber...irgendwann wirst du wieder vor dieser Mauer stehn..
und vielleicht bin ich dann da....
deine Hand zu halten....oder einfach nur die *Leiter* holen..
damit du deine Mauer überwinden kannst...
um endlich frei zu sein... egoistisch genug,
Gefühle zu leben...

© by MysticMoonlight (Katharina K.)

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Kleines Solo

Einsam bist du sehr alleine.
Aus der Wanduhr tropft die Zeit.
Stehst am Fenster. Starrst auf Steine.
Träumst von Liebe. Glaubst an keine.
Kennst das Leben. Weißt Bescheid.
Einsam bist du sehr alleine -
und am schlimmsten ist die Einsamkeit zu zweit.

Wünsche gehen auf die Freite.
Glück ist ein verhexter Ort.
Kommt dir nahe. Weicht zur Seite.
Sucht vor Suchenden das Weite.

Ist nie hier. Ist immer dort.
Stehst am Fenster. Starrst auf Steine.
Sehnsucht krallt sich in dein Kleid.
Einsam bist du sehr alleine -
und am schlimmsten ist die Einsamkeit zu zweit.

Schenkst dich hin. Mit Haut und Haaren.
Magst nicht bleiben, wer du bist.
Liebe treibt die Welt zu Paaren.
Wirst getrieben. Mußt erfahren,
daß es nicht die Liebe ist ...
Bist sogar im Kuß alleine.

Aus der Wanduhr tropft die Zeit.
Gehst ans Fenster. Starrst auf Steine.
Brauchtest Liebe. Findest keine.
Träumst vom Glück. Und lebst im Leid.
Einsam bist du sehr alleine -
und am schlimmsten ist die Einsamkeit zu zweit.

Erich Kästner

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AUFHEBUNG

Sein Unglück
ausatmen können
tief ausatmen
so dass man wieder
einatmen kann
und vielleicht auch sein Unglück sagen können
in Worten
in wirklichen Worten
die zusammenhängen
und Sinn haben
und die man selbst noch
verstehen kann
und die vielleicht sogar
irgendwer sonst versteht
oder verstehen könnte
und weinen können
das wäre schon
fast wieder
Glück

Erich Fried

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HERRSCHAFTSFREIHEIT

Zu sagen
- Hier herrscht Freiheit -
ist immer
ein Irrtum
oder auch
eine Lüge:
Freiheit
herrscht nicht

Erich Fried

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LETZTE WARNUNG

Wenn wir nicht aufhören
uns mit unseren kleinen
täglichen Sorgen
und Hoffnungen
unserer Liebe
unseren Ängsten
unserem Kummer
und unserer Sehnsucht
zu beschäftigen
dann geht die Welt unter
Und wenn wir aufhören
uns mit unseren kleinen
täglichen Sorgen
und Hoffnungen
unserer Liebe
unseren Ängsten
unserem Kummer
und unserer Sehnsucht
zu beschäftigen
dann ist die Welt untergegangen

Erich Fried

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ANGST UND ZWEIFEL

Zweifle nicht
an dem
der dir sagt
er hat Angst
aber hab Angst
vor dem
der die sagt
er kennt keinen Zweifel

Erich Fried

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EIN MENSCHENKENNER

Er sagt
"Ich kann dich lesen
wie ein offenes Buch"
und er glaubt
dass er jedes Buch
das er liest
auch verstehen kann

Erich Fried

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FAST GLÜCK

Kann jetzt auf einmal
fast alles wieder
fast alles bedeuten
nicht nur Hartnäckigkeit und Mut
sondern auch fast wieder
noch Hoffnung?
Und kann das wirklich
fast durch Zufall
und wirklich noch oder fast noch
zur rechten Zeit so gekommen sein?
Und wenn das so sein kann
muss dann nicht auch die Angst
die zum Glück jetzt vor Glück
fast unsichtbar ist
wieder kommen
und muss sie nicht sogar
fast noch größer werden?
Die Angst dass es wieder verloren gehen könnte
und dass es dann fast nicht zu ertragen wäre.

Erich Fried

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Auch was ich gegen das Leben
geschrieben habe,
ist für das Leben geschrieben
Auch was ich für den Tod
geschrieben habe
ist gegen den Tod geschrieben

Erich Fried

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Nimm dir Zeit zum Arbeiten - es ist der Preis des Erfolges.
Nimm dir Zeit zum Denken - es ist die Quelle der Kraft.
Nimm dir Zeit zum Spielen - es ist das Geheimnis ewiger Jugend.
Nimm dir Zeit zum Lesen - es ist der Brunnen der Weisheit.
Nimm dir Zeit zum Traeumen - es bringt dich den Sternen naeher
Nimm dir Zeit, zu lieben und geliebt zu werden -
es ist der wahre Reichtum des Lebens.
Nimm dir Zeit, dich umzuschauen -
der Tag ist zu kurz, um selbstsuechtig zu sein.
Nimm dir Zeit zum Lachen - es ist die Musik der Seele.
Nimm dir Zeit, freundlich zu sein - es ist der Weg zum Glueck.

<<Nach einem alten irischen Gebet>>

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Worte

Worte, das sind mächt´ge Waffen,
Worte können Feinde schaffen,
Worte können tief verletzen,
mit Tränen das Gesicht benetzen.
Worte, die oft gar nicht passen,
können Narben hinterlassen.
Worte soll´n um Frieden ringen,
Menschen wieder näherbringen,
Worte sollen uns versöhnen,
das Miteinander uns verschönen.

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MÄNNER

So unnütz wie Unkraut, wie Fliegen und Mücken,
so lästig wie Kopfweh und Ziehen im Rücken,
so störend wie Bauchweh und stets ein Tyrann,
das ist dieser Halbmensch, sein Name ist Mann.

Er steht nur im Weg ´rum, zu nichts zu gebrauchen,
ist immer am Meckern und ständig am Fauchen.
Er ist auf der Erde, ich sag´s ohne Hohn,
vom Herrgott die größte Fehlkonstruktion.

Ein Mann wär´doch ohne uns Frauen verloren,
er wäre ohne uns noch nicht mal geboren!
Erst durch unsere Hilfe wird mit viel Bedacht,
so halbwegs ein Mensch aus diesem Schlappschwanz gemacht.

Ein Mann hält sich oft für unwiderstehlich
und glaubt schon ein Lächeln von ihm macht uns selig.
Stolziert durch die Gegend wie ein Hahn auf dem Mist
und merkt dabei gar nicht wie dusselig er ist.

Ein Mann ist ganz brauchbar solang er noch ledig,
da ist er oft schlank und sein Körper athletisch,
da ist er voll Liebe und voller Elan -
kaum ist er verheiratet, wird nichts mehr getan.

Mit Geld und Brillanten tat er Dich beglücken,
das bekommt heut´die Freundin, hinter Deinem Rücken
und Du bekommst heut´nur noch, wenn er daran denkt,
´nen Schnellkochtopf geschenkt.

Als Jüngling wollte er kosen und küssen,
als Ehemann will er davon nichts mehr wissen.
Verlangst Du Dein Recht, dann wird er gemein,
er gibt Dir´s Gebiß und sagt: "Küss Dich allein"!

Margrith Zechner

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Ein Wunsch

Was würdest du dir wünschen,
wenn du einen Wunsch frei hättest?
Ich weiß nicht was, aber ich weiß,
dass er nichts mit mir zu tun hätte.
Meiner auch nicht mit dir!
Du bist zwar mein Leben,
meine Luft zum atmen,
mein Blut in mir,
mein Herz, dass mich leben lässt,
doch dieses Herz ist nicht mehr da
und genau dieses Herz wünsche ich mir wieder,
nicht dich!

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Glück?

Vielleicht warst du mein einziges Glück,
vielleicht auch nicht.
Vielleicht kommt mein großes Glück erst noch,
vielleicht werde ich nie Glück haben,
vielleicht war mein großes Glück schon da
und ich habe es nicht wahrgenommen,
die Chance nicht genutzt,
vielleicht ist mein ganzes Leben ein Glück.
Vielleicht habe ich schon genug Glück gehabt,
dich kennen zu lernen?
Ich habe mir oft gewünscht sie zu sein,
in deinen Armen liegen zu dürfen,
deine Lippen zu küssen,
von dir geliebt zu werden
und zu wissen,
jemand wie du ist immer für mich da.
Aber will ich das jetzt noch?
Du bist längst nicht mehr so makellos,
nicht mehr so perfekt,
nicht mehr der, in den ich mich einst verliebte.

 

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Weiterleben

Lange denke ich über dich nach,
tagtäglich mehrere Stunden,
obwohl ich weiß,
es bringt nichts.
Du kommst weder zurück,
noch wirst du anders, netter, zu mir sein
oder mich jemals lieben.
Und trotzdem lebe ich nur für dich,
stehe jeden Morgen auf
und bringe den Tag hinter mich.

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Sehnsucht

Warum fühle ich mich so allein,
ich weiß, dass ich es nicht bin,
aber warum habe ich dann immer noch diese Sehnsucht,
die Sehnsucht nach einer bestimmten Person,
die ich glaubte gefunden zu haben.
Ich such dich, gebe auf,
doch ein erneutes Mal überkommt mich die Sehnsucht,
die Sehnsucht nach dir.
Wo bist du,
das Ziel meiner Sehnsucht?

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Liebe

Ist es dieses Mal Liebe?
Ich wünsche es mir so sehr,
aber wenn es doch wieder keine Liebe ist?
Dann werde ich das Gefühl kennen,
den Schmerz zu verstehen wissen
und ein erneutes Mal erfahren,
was Liebe bedeutet.

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Neuer Beginn

Hast einfach mein Herz mitgenommen
Und konntest dann nicht richtig darauf aufpassen.
Hast dir nicht die Mühe gemacht,
mich fröhlich zu stimmen,
hast nie geschaut, wie es meinem Herzen geht.
Doch ich kann dir nicht böse sein,
die Verantwortung war wohl zu groß für dich,
ungewohnt und für dich nicht zu bewältigen.
Jetzt habe ich mein Herz wieder zurück,
bin bereit für jemand anderen,
jemand der darauf achtet,
dass es mir gut geht,
jemand der mit den Schwierigkeiten der Liebe zurechtkommt,
jemand der das alles schafft,
womit du überfordert warst.
Das schönste Paar,
nach Romeo und Julia.
Die größte Liebe aller Zeiten,
bis in alle Ewigkeiten.
Den stärksten Zusammenhalt der Welt,
nicht zu bezahlen mit Geld.
Das starke Vertrauen auf beiden Seiten,
bis zum Tode durchs Leben geleiten.
All das hätten wir erreichen können,
aber du wolltest ja nicht.

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PEST

Kommt große Not
und Hungertod
in Stadt und Land
in Haus und Hof
von Hand zu Hand...

Leere graue Augen-
beißend!
Starren in den Himmel-
herzzerreißend!

Wieder einer fort,
Wieder einer geht.
Leichen liegen dort,
wo man leise steht...

©by Sanne Kober

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Nun ist alles vorbei,
nichts ist mehr da,
nichts ist mehr
wie es früher war.
Nun bin ich frei von Dir.
Und mir ist klar,
dass es auch ohne Dich weitergeht,
Jahr für Jahr.
Nun hab ich keine Sehnsucht mehr nach Dir.
Denn jetzt weiss ich,
Dir lag nie etwas an mir.
Es war schwer zu verstehen,
doch ich hab's eingesehen,
mir wird es ohne Dich besser gehen.

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Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel
erstrahlten, Streiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fussspuren im Sand,
meine eigenen und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich,
dass in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?"
Da antwortete er: "Mein liebes Kind,
ich liebe dich und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
sei gewiss, da habe ich dich getragen."

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Irgendwann - ganz bestimmt

Dann, wenn Du denkst,
Du bist glücklich,
kommt er wieder - dieser Schmerz,
der so endlos erscheint.
Er reisst Dich aus Deinem Leben.
Und Du kannst Dich nicht wehren,
es passiert über Nacht
- plötzlich - hier und jetzt.

Dann, wenn Du glaubst,
Du hättest das Ufer erreicht
und den Ozean durchschwommen,
kommt eine grosse Welle
und holt Dich zurück
in die eiskalten Fluten.
Du erschauderst
und für Minuten stirbst Du
einen einsamen Tod.

Und Du glaubst,
du wirst nie mehr leben
und der Ozean
hätte die Meere zerstört.
Für Sekunden, für Minuten,
Stunden, Tage
legen sich graue Wolken
über Deinen Horizont.

Und Du weißt,
Du bist allein.
Allein bist Du geboren
und allein wirst Du sterben.
Du wirst allein
Deinen Schmerz ertragen,
allein Deine Lasten tragen.

In der endlosen Stille des Meeres
fühlst du Dich
einen Moment lang geborgen
und hoffst auf die Sonne,
die immer wieder
ihre Strahlen ausbreiten wird
und Du siehst
das runde Gesicht des Mondes,
der Deine Hoffnung genährt hat.

So viele lange Jahre
war er Dein Freund, Dein Begleiter.
Und Du willst
nicht aufhören zu glauben,
nicht aufhören zu hoffen,
Du willst nicht aufhören zu lieben
auch dann nicht,
wenn die Kälte des Meeres
Dein Herz erfrieren lässt.
Denn die Wärme, die Du in Dir spürst,
lässt das Eis um Dich herum schmelzen.

Irgendwann, ganz bestimmt

©Nadja am 06.01.2003

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Gib mir Deine Hand!
Ich werde sie halten wenn Du mich brauchst.
Ich werde sie wärmen wenn Dir kalt ist.
Ich werde sie streicheln wenn Du Trost brauchst und traurig bist.
Und ich werde sie loslassen wenn Du frei sein willst.

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zu viele fragen

wer zu viele fragen stellt
darf nicht erstaunt sein über die antworten
wer sich unentwegt gedanken macht
sollte sich nicht wundern über kopfschmerzen
wer jede sache zu seiner eigenen macht
kann nicht klagen dass ihm alles zuviel ist
wer alles ergründen will
sollte damit rechnen im schlamm zu wühlen
wer sich alles zu herzen nimmt
muss gefasst sein auf herzklopfen stolperschmerzen
wer überall probleme sieht
wird blind für lösungen
wer alle hürden nehmen will
stolpert über seine füsse
wer alles plant ordnet kalkuliert
dem macht das unwägbare einen strich durch die rechnung
wer das leben zu wichtig nimmt
vergisst zu leben

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Mein Leben

Mein Leben, ein Leben ist es kaum,
ich gehe dahin als wie im Traum.
Wie Schatten huschen die Mensch hin,
ein Schatten dazwischen ich selber bin.

Und im Herzen tiefe Müdigkeit -
Alles sagt mir: Es ist Zeit ...

©Theodor Fontane

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Vertrauen

Ich hatte Vertrauen
in alle Dinge
Doch Vertrauen ist kostbar
und wurde mir genommen.

Genommen von Menschen,
die ich einst sehr liebte.
Doch sie missbrauchten mein Vertrauen
für unnütze Dinge.

Ich war früher fröhlich,
hab' gelebt und gelacht.
Doch wurde verraten
von den Menschen denen ich traute.

Ich wurde gemieden,
weil ich anders sein wollte,
wollte mich selbst wiederfinden.
Doch ich durfte es nicht.

Ich habe vertraut,
aber ich vertraute den Falschen.
Jetzt will ich vertrauen,
doch ich kann es nicht mehr.

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Einsamkeit

Plötzlich kommt der Moment,
in dem du dich einsam fühlst.
Ein stechender Schmerz droht dein Herz zu zerreissen.
Und ehe du dich versiehst,
schweben deine Gedanken in leeren Erinnerungen.
Du hoffst, dort Trost zu finden, doch deine Augen füllen sich mit Tränen.
Diese innere Leere bringt dich fast um den Verstand.
Ein lauter Schrei nach Liebe und Geborgenheit.
Du lässt deinen Gefühlen freien Lauf.
Merkst dabei nicht, wie sehr du in Selbstmitleid versinkst.
Bis es zu spät ist,
der Einsamkeit zu entfliehen.

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Tiefgründiges Gespräch

"Ich bin der Weg zum Horizont" sagte das Glück
"Ich bin der Weg zum Abgrund" sagte der Schmerz
"Ich bin Licht und Schatten" sagte das Leben
"Ich bin Erlösung und Ende" sagte der Tod
...
"Ich bin Glück und Schmerz, Leben und Tod" dachte die Liebe, ...und schwieg

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Wenn es einen Menschen gibt,
der Dich nimmt, wie Du bist,
immer zärtlich zu Dir ist,
den kein anderes Denken stört
und gerne Deine Meinung hört,
der Dich achtet und versteht
und alle Wege mit Dir geht,
der ohne Lügen oder List
aufrichtig und ehrlich zu Dir ist,
der das Gute in Dir baut
und Dir grenzenlos vertraut,
der mit seinem Kummer zu Dir eilt,
auch Deine Sorgen mit Dir teilt,
bist Du auch traurig und verstimmt,
der Dich dann in die Arme nimmt,
der sich aufs Wiedersehen freut
und Dich zu lieben nie bereut,
der ist ein wahrer Freund für Dich
drum lasse ihn auch nie im Stich!

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Menschenleben

Glauben, fürchten, lieben,
sich erfreuen und betrüben.
Stets was wagen, mal besinnen,
oft verlieren, oft gewinnen.
Sich vertiefen, sich erheben,
zwischen Furcht und Hoffnung schweben.
Traum mit Wirklichkeit verweben,
doch wo möglich vorwärts streben,
das ist eben - Menschenleben.

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Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben.
Ich wünsche Dir Zeit, Dich zu freuen und zu lachen,
und wenn Du sie nützt, kannst Du etwas daraus machen.

Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken,
nicht nur für Dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche Dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche Dir Zeit, nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge Dir übrig bleiben,
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrauen,
anstatt nach der Zeit auf die Uhr zu schauen.

Ich wünsche Dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit um zu wachsen, das heisst um zu reifen.
Ich wünsche Dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben,
es hat keinen Sinn diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche Dir Zeit, zu Dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schulden zu vergeben.
Ich wünsche Dir Zeit, Zeit zu haben zum Leben.

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Was bedeutet Leben?
Leben bedeutet man selber zu sein.
Egal wer man ist und wie man auf den ersten Blick ausschaut.
Leben ist, wie man denkt und handelt.
Zu leben bedeutet nicht in einem Körper zu stecken, den jeder gut findet.
Zu leben bedeutet sich in seinen Gedanken und seinen Handlungen frei zu entfalten.
Zu leben bedeutet sich seine eigene Meinung zu bilden und zu versuchen, nach ihr zu leben.
Zu leben bedeutet, man selber zu sein.

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Ich kam, weiss nicht woher.
Ich bin, und weiss nicht wer.
Ich leb, weiss nicht wie lang.
Ich sterb, und weiss nicht wann.
Ich lauf, und weiss nicht wohin.
MIch wundert nur dass ich so glücklich bin.

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Vergiss es nie...
...dass du lebst, war keine eigene Idee,
und dass du atmest kein Entschluss von Dir.
Vergiss es nie:
Dass du lebst war eines anderen Idee,
und dass du atmest sein Geschenk an dich..
Vergiss es nie:
Niemand denkt und fühlt und handelt so wie du,
und niemand lächelt so, wie du`s grad tust.
Vergiss es nie:
Dein Gesicht hat niemand sonst auf dieser Welt,
und solche Augen hast alleine du.
Vergiss es nie:
Du bist reich, egal ob mit, ob ohne Geld, denn du kannst leben!
Niemand lebt wie du.
Vergiss es nie:
Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls keine Laune der Natur, ganz egal,
ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur.
Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu.
Du bist du.

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Du kannst ein Haus kaufen
aber keine Heimat.
Du kannst ein Bett kaufen
aber keinen Schlaf.
Du kannst eine Uhr kaufen
aber keine Zeit.
Du kannst ein Buch kaufen
aber kein Wissen.
Du kannst eine Position kaufen
aber keinen Respekt.
Du kannst Medizin kaufen
aber keine Gesundheit.
Du kannst Blut kaufen,
aber kein Leben.
Du kannst Sex kaufen
aber keine Liebe.

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Du fühlst Dich scheusslich .........
Die Welt ist nicht in Ordnung ..........
Die Sonne scheint völlig falsch .......
Du bist mit Dir allein ..........
24 lange Stunden am Tag .........
in denen Du Dich selbst schwer erträgt ........
Du sagst .............
Ich mag mich nicht mehr ..........
und richtig lieb haben ist auch nicht drin .........
Die Sterne stehen völlig falsch ........
Diese hirn- und herzlosen Planeten .........
Etwas in Dir schreit .........
Stop !! Ruhe daoben !!!!!!
Es ist die Stimme in Deinem Kopf ........
der Du ausgeliefert bist ........
Du schreist es hinaus ........
Niemand hat mich lieb, gar niemand .......
immer, immer wieder ..........
Im Klang so dramatisch .......
Du läddt keinen anderen Gedanken zu ........
sondern bleibst in Deinem Schmerz .........
und spürst ihn sogar ...........
Ich reiche Dir die Hand ....
und bitte Dich ............
schaue nach vorn und nicht zurück ...........
Es wird immer Situationen geben ..........
in denen wir mal nicht geliebt werden ..........
Aber wenn es so schon ist .......
dürfen wir uns selbst umarmen .........
Denn Eigenliebe kann kein anderer ........
als Du Dir selbst geben ............
So denke ...........
NIEMAND kann Dir weg nehmen .........
was in Dir ist ...........

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Bevor Du jammerst, Dein Alltag sei langweilig und grau, sieh Dich erst mal um!
Hast Du Dich jemals gefragt weshalb der Himmel blau erscheint?
Wie aus zwei Zellen ein Mensch entsteht?
Wer eine Knospe zum Spriessen bringt?
Wie ein Gewitter zustande kommt?
Wie lange ein Buckelwal im Wasser bleiben kann?
Wie das Salz ins Meer kam?
Wie Holz zu Asche wird?
Was passiert wenn Du eine Kerze anzündest?
Nein?
Es ist nicht der Alltag, der fad ist, sondern Du bist es, der/die ihn dazu macht!

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Sie driften aneinander vorbei.
Wechseln kein Wort.
Spüren nur des andern Licht und Kraft.
Nie kommen sie zusammen.
Und sind doch vereint in alle Ewigkeit.
Sonne und Mond.
Du und ich.

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Hoffnung

Lass mich Liebe bringen, wo Hass ist.
Lass mich Heilung bringen, wo Schmerz ist.
Lass mich Licht bringen, wo Finsternis regiert.
Lass mich Hoffnung bringen, wo Verzweiflung herrscht.
Lass mich Harmonie bringen, wo Streit ist.
Lass mich Frieden bringen, wo Krieg ist.
Mach die Welt besser - und beginne bei Dir!

 

 © by Cheesy

 


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