Berlin ist eine Stadt mit einer Unmenge an Sachen, die man gesehen haben muss. Genausolche Unmengen an Informationen findet man auch im Netz wieder, klar. Und selbstverständlich gibt es schon zig Seiten mich Berliner-Bauwerken.
Aber: Keine mit den Bauwerken von mir fotografiert
Sinn dieser Seite ist es, Euch durch meine eigenen Fotos zu zeigen, was man in Berlin gesehen haben muss, sehen kann... oder halt einfach zu beweisen, wieviel Berlin zu bieten hat.
Einige ältere Fotos sind eingescannt (oder werden es noch), andere sind (Digitalkamera sei Dank) schon in besserer Qualität.
Unterhalb des Fotos findet Ihr die jeweilige Adresse und die nächstgelegene S- oder U-Bahn-Station. Von Bus-/Tram-Stationen habe ich abgesehen, da ich von mir aus gehe, die eigentlich immer nur S- und U-Bahnen benutzt; und eigentlich ist man immer auch so in Kürze dann vor der Sehenswürdigkeit.
Ach und nicht zu vergessen: Generell sind ja folgende 3 Reiseberichte online:
Berliner Must Have Seen, A-Z
(Alle Fotos copyright by Cheesy) |
Alexander Platz
Erst mit dem Bau der S- und vor allem der U-Bahn (ab 1913) entwickelte sich der Alexander Platz, kurz "Alex" genannt, zum Verkehrs- und Einkaufszentrum für die östlichen Stadtteile Berlins. Seine heutige Gestalt erhielt der Alex jedoch erst nach den verheerenden Kriegszerstörungen ab den 60er Jahren.
Nach der Wiedervereinigung wurd die Neugestaltung des Alex ausgeschrieben; der Siegerentwurf sieht u.a. die Errichtung von 13 Hochhäusern vor. Doch ob das Projekt jemals realisiert wird, steht in den Sternen.
Auf dem Alex steht die Weltzeituhr. In der Nähe des Alex stehen der Fernsehturm sowie die Marienkirche.
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Alexanderplatz
10178 Berlin
S+U Alexanderplatz |
Alte Bibliothek
Seit 1914 sind hier Räume der Universität untergebracht.
Nach den Kriegszerstörungen wurde die Bibliothek im Inneren bis 1969 modern wiederaufgebaut.
Die Alte Bibliothek steht am Bebelplatz. |

Unter den Linden, Bebelplatz
10117 Berlin
S+U Friedrichsstrasse
U Hausvogteiplatz |
Alte Nationalgalerie
Die Alte Nationalgalerie wurde 1866-1876 errichtet. Sie gilt als eine der bedeutendsten Museumsarchitekturen des 19. Jahrhunderts. Nach einer umfassenden Restaurierungsphase wurde sie 2001 wiedereröffnet.
Die Alte Nationalgalerie befindet sich auf der Museumsinsel. |

Museumsinsel (Bodestrasse)
10178 Berlin
S Hackescher Markt
U Weinmeisterstrasse |
Anhalter Bahnhof
Er war einst ein grosser, stolzer Bahnhof. So zumindest auf alten Postkarten zu sehen.
1839-41 war er als Endbahnhof der Sächsischen (später Berlin-Anhaltischen) Eisenbahn zwischen Halleschem und Potsdamer Tor errichtet und war bis zu seiner schweren Kriegsbeschädigung 1945 ein stark frequentierter Umschlagplatz.
1876-80 wurde das ursprüngliche Gebäude durch einen Neubau ersetzt. 1952 legte man den Anhalter Bahnhof still, 1959-61 erfolgte der Abbruch; lediglich der kleine Rest wurde als Andenken erhalten.
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Askanischer Platz 6
10963 Berlin
S Anhalter Bahnhof
U Mendelssohn-Bartholdy-Park |
AquaDom
Im Radisson Blu Hotel befindet sich eine Attraktion der speziellen Art: Der AquaDom, das weltweit grösste, zylindrische Aquarium (25m hoch, Durchmesser von 11,5m) mit einer faszinierenden tropischen Unterwasserwelt in einer Million Liter Salzwasser.
In der Mitte des Zylinders können Besucher in einem Aufzug durch das Innere des Aquariums hindurchfahren.
Der AquaDom ist Teil des Sealife's. |

Karl Liebknecht Strasse 3
D-10178 Berlin
S Hackescher Mark |
Bebelplatz
Der Bebelplatz entstand ab 1740. Bekannt wurde er vor allem durch eine düstere Geschichte: Die Bücherverbrennung der Nationalsozialisten von 1933. Über 20'000 Bücher wurden vernichtet um "den jüdischen Geist und den gesamten Liberalismus auszurotten".
Am Bebelplatz steht die Alte Bibliothek und in der Nähe auch die St.-Hedwigskathedrale. |

Unter den Linden
10117 Berlin
S+U Friedrichsstrasse, U Hausvogteiplatz |
Berliner Dom
Als ehemalige Hof- und Domkirche der Hohenzollern wurde der Dom unter Kaiser Wilhelm II. 1894–1905 neu gebaut. Die Geschichte reicht aber bis in das Mittelalter zurück, wo sie im Jahre 1465 mit dem Bau einer Oberpfarr- und Domkirche auf der Spreeinsel begann. Im Dom kann man eine mit Modellbauten dargestellte Ausstellung über die verschiedenen Bauphasen besichtigen.
Im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom schwer beschädigt und war nur noch eine Ruine. Erst 30 Jahre später begann der Wiederaufbau der zerstörten Kirche. Im Jahre 1983 waren die Außenarbeiten, bzw. 2002 die Innenarbeiten beendet.
Wer schon beim Berliner Dom ist, sollte auch noch einen Besuch beim DDR-Museum anfügen den Lustgarten und die Museumsinsel besuchen. |


Lustgarten 1
10178 Berlin
S+U Alexanderplatz
S Hackescher Markt
U
Hausvogteiplatz |
Botschaft der Schweiz
In unmittelbarer Nähe des Reichstagsgebäudes und des künftigen Bundeskanzleramts verfügte die Eidgenossenschaft über ein Gebäude, das sie bereits 1919 von einem Kunsthändler erworben hatte. Seitdem dient es der Schweiz - wenn auch mit Unterbrechungen - als Konsulat.
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Otto-von-Bismarck-Allee 4
10557 Berlin
S Unter den Linden |
Brandenburger Tor
Auch wenn ich selber die Mauer-Zeiten nicht erlebt habe, zumindest nicht live, war dieser Ort von der ersten Berlinreise an ein spezieller Ort für mich!
Das Brandenburger Tor kann auf eine rund 200jährige Geschichte zurückblicken. War es bis zum Jahre 1989 ein Symbol für die Teilung Berlins und Deutschlands, ist es heute ein Nationalsymbol für die Einheit und somit eines der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt.
Das Brandenburger Tor entstand in den Jahren 1788-1791.
1793 wurde die von Quadriga auf das Tor aufgesetzt. Die Plastik wurde im Laufe der Zeit drei Mal heruntergenommen; u.a. hat Napeolon sie nach Paris verschleppt.
Ganz in der Nähe zum Brandenburger Tor steht das Denkmal der ermordeten Juden.
Seit 2009 neu in der Nähe: Madame Tussaud's Wachsfigurenkabinett. |


Pariser Platz
10117 Berlin
S Unter den Linden |
Bundeskanzler Amt
Das Bundeskanzleramt steht beim Reichstag, bzw. auch in der Nähe der Schweizer Botschaft.
Zwischen und über den zwei fünfgeschossigen Verwaltungstrakten erhebt sich das 36 Meter hohe "Leitungsgebäude", in dem die Büros des Kanzlers und seiner Staatsminister, der Kabinettsaal und Konferenzräume untergebracht sind.
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Willy-Brandt-Strasse 1
10557 Berlin
S Unter den Linden |
Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Unmittelbar in der Nähe zum Brandenburger Tor steht seit 2005 ein Denkmal für die ermordeten Juden.
In 2 Jahren Bauzeit wurden auf knapp 19'000 m² 2'711 Stelen installiert, welche ein wellenförmiges Feld ergeben.
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Ebertstrasse
10117 Berlin
S+U Potsdamer Platz
U Mohrenstrasse |
DDR-Museum
Das kleine aber feine Museum hat sich das Motto „Geschichte zum Anfassen" gefasst. So beinhaltet es z.B. eine massstabgetreue Plattenbausiedlung, Informationen und Exponate verbergen sich hinter Schubläden, Schränken und Türen und können nnen angefasst und benutzt werden, der Trabi lädt zur virtuellen Rundfahrt ein usw.
Das DDR-Museum befindet sich direkt an der Spree, genau neben dem Berliner Dom. |

Karl-Liebknecht-Strasse 1
10178 Berlin
S+U Alexanderplatz
S Hackescher Markt |
East Side Gallery
Das spontane Kunstwerk zwischen Oberbaumbrücke und Ostbahnhof ist 1,3km lang und steht mittlerweile unter Denkmalschutz. Es wurd von zahlreichen Künstler aus aller Welt nach Ende der Teilung bemalt und zeugt noch heute von den Hoffnungen und der überschwenglichen Freude, die kurz nach dem Mauerfall in Berlin überall zu spüren waren.
Kurioserweise steht die einzig erhaltene Mauermalerei auf ehemaligem DDR-Boden. Während der Teilung konnte der Betonwall nur auf der Westseite koloriert werden und in dieser Form dann als "East Side Gallery" bekannt. |


Mühlenstrasse
10243 Berlin
S+U Warschauer Strasse
U Schlesisches Tor |
Fernsehturm
Der Fernsehturm ist beim Alexanderplatz. Mit seinen 368m ist er das höchste Bauwerk in Deutschland und sowieso ein markantes Wahrzeichen von Berlin.
1969 in Betrieb genommen als Sendeanlage der DDR ist er heute ein bekanntes Ausflugsziel um in luftiger Höhe einen tollen Blick auf die Stadt zu erhaschen (sowohl nachts wie auch tagsüber genial!).
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Alexanderplatz
10178 Berlin
S+U Alexanderplatz |
Funkturm
Dieser als „Lange Lulatsch“ bekannte 150m hohe Sendemast wurde 1924–1926 gebaut. Die Stahlgitterkonstruktion konnte anlässlich der 3. Deutschen Funkausstellung als Antennenträger in Betrieb genommen werden.
Nach dem Zweiten Weltkrieg stand der Funkturm zeitweise nur auf drei Beinen, da ein Granate eine der Hauptstreben weggesprengt hatte. Der 600-Tonnen-Koloss aber blieb stehen.
Auf 125m ist eine Aussichtsplattform mit einem Rundblick über Berlin. |

Hammarskjöldplatz 1
14055 Berlin
S Messe Nord/ICC
U Kaiserdamm |
Gendarmenmarkt
Der Gendarmenmarkt besteht aus dem deutschen Dom, dem französischen Dom und dem Schauspielhaus ist ein echt schöner Platz! Er entstand Ende des 17. Jahrhunderts.
Der Deutsche und der Französische Dom gingen beide aus relativ schlichten Kirchen hervor, die um 1705 auf dem Markt gebaut worden waren. Zwei identische repräsentative Turmbauten wurden neben den Kirchen angebaut, um den Gendarmenmarkt noch attraktiver und vor allem repräsentativer zu machen. Die Bezeichnung „Dom“ stiftet hier aber Verwirrung, da sich diese Bezeichnung nur auf die architektonische Form der Kuppelbauten bezieht und nicht auf die Kirchen selbst.
Das Konzerthaus wurde nach den Plänen von Karl Friedrich Schinkel in den Jahren 1817-1821 auf den Grundmauern des abgebrannten Nationaltheaters errichtet und bildet bis heute den Mittelpunkt dieses dreiteiligen Ensembles.
Der Gendarmenmarkt wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, wurde aber im Laufe der Zeit wieder rekonstruiert. Zur 750-Jahr-Feier kehrte zudem das Schillerdenkmal von Reinhold Begas an seinen ursprünglichen Platz zurück, nachdem es von dem Nazis 1935 entfernt worden war.
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Gendarmenmarkt
10117 Berlin
U Stadtmitte/Hausvogteiplatz/
Französische Strasse |
GSW-Hochhaus
(bekannt aus "Verliebt in Berlin")
GSW ist eine Wohnungsbaugesellschaft und eigentlich ist das Hochhaus nicht wirklich eine bekannte Touristenattraktion; es sei denn man hat wie verrückt "Verliebt in Berlin" geschaut Diese Serie spielte sich (fiktiv) in diesem Gebäude ab und dadurch wurde es (für mich) bekannt. |

Charlottenstrasse 4
10969 Berlin
U Kochstrasse/Stadtmitte |
Hakesche Höfe
Die Hackeschen Höfe bestehen aus den Grundstücke Rosenthaler Straße 40 und 41 sowie Sophienstrasse 6. Die bisherigen Gebäude wurden alle abgerissen und ein Komplex mit 8 Hinterhöfen erreichtet (den grössten in Europa). Eine bunte Mischung an Restaurants und Gewerbe, Geschäften und Wohnungen ist dort zu finden (u.a. der Ampelmännchen-Laden!).
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Hackescher Markt
10178 Berlin
S Hackescher Markt:
U Weinmeisterstrasse |
Hamburger Bahnhof
Eines der Bauwerke, welches wohl am längsten irgendwie an mir vorbeiging. Bis wir 2009 nach Berlin fuhren, hatte ich irgendwie noch nie von ihm gehört, obwohl er da schon länger steht 
1841 wurde per Staatsvertrag der Bau einer Eisenbahnlinie zwischen den beiden grössten deutschen Städten beschlossen, 1846 begann die Jungfernfahrt nach Hamburg in einem Berliner Güterschuppen - der Bahnhof war noch im Bau. Der Bahnhof selbst entstand in einjähriger Bauzeit bis 1847. 1884, nur 37 Jahre nach seiner Eröffnung, wurde der Bahnhof stillgelegt.
Der Hamburger Bahnhof ist der letzte erhaltene Berliner Bahnhof der ersten Generation! Warum er so lange "überlebt" hat? Eigentlich wurde er bereits seit 1906 als Museum genutzt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde er als ehemaliges Bahngelände von der Ostberliner Reichsbahn verwaltet. Doch die konnte oder wollte mit dem Gelände nichts anfangen. So lag das Areal über 40 Jahre lang im Dornröschenschlaf, bis es 1984 im Rahmen der S-Bahn-Übergabe an den Westberliner Senat kam.
Seit 1996 befindet sich im Hamburger Bahnhof nun das "Museum für Gegenwart".
Der Hamburger Bahnhof befindet sich in der Nähe des Hauptbahnhofes. |

Invalidenstrasse 50-51
10557 Berlin
S Berlin Hauptbahnhof
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Hauptbahnhof
Bis vor wenigen Jahren hiess er noch "Lehrter Bahnhof". Doch am 28. Mai 2006 (nach ca. 11-jähriger Bauzeit) wurde der neue Hauptbahnhof eröffnet, bzw. eben umbenannt.
Der Berliner Hauptbahnhof ist heute der grösste Kreuzungsbahnhof Europas. Es gibt zwei Hauptebenen für den Bahnverkehr sowie drei Verbindungs- und Geschäftsebenen.
Die 321 Meter lange gläserne Halle der in Ost-West-Richtung verlaufenden Stadtbahn wird von der in Nord-Süd-Richtung verlaufenden 160 Meter langen und 40 Meter breiten Bahnhofshalle gekreuzt. Ein raffiniertes System grosser Öffnungen in den Decken aller Ebenen lässt Tageslicht bis zu den unteren Gleisen gelangen.
Bis April 2010 befindet sich im Hauptbahnhof die Ausstellung der United Buddy Bears.
In der Nähe des Hauptbahnhofes ist der Hamburger Bahnhof, heute ein Museum, zu finden.
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Europaplatz
10557 Berlin
S Berlin Hauptbahnhof
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Haus der Kulturen der Welt
Die (damals hiess sie noch:) Kongresshalle war der US-amerikanische Beitrag zur Internationalen Bauausstellung 1957. Sie wurde als Geschenk Amerikas an das befreundete West-Berlin deklariert. Der Berliner Volksmund nannte das Gebäude bald treffend "Schwangere Auster".
1980 stürzte das Dach teilweise ein, weil der Stahlkern des vorderen Dachbogens durchgerostet war. Obwohl kein Nutzungskonzept bestand, wurde die Halle wegen ihres Symbolgehalts bis zur 750-Jahr-Feier 1987 wiederaufgebaut. Seit 1989 wird sie unter dem etwas uneleganten Namen "Haus der Kulturen der Welt" als Veranstaltungs-und Ausstellungshaus genutzt, ebenfalls zu einigen Berliner Festspielen.
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John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin |
Jungfernbrücke
Zwei Berliner Brücken hatten mich von Anfang an, bevor ich sie live gesehen habe, total faszinierend und bei fast jedem Berlin Besuch gehe ich sie erneut 'besuchen'. Die eine ist die Oberbaumbrücke, die andere die Jungfernbrücke.
Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung wieso, aber diese Brücke hat mich von Anfang an begeistert. Ich kannte sie erst von einem Foto und suchte sie einige Berlin-Reisen lang... bevor ich sie dann mehr per Zufall fand. Und entdeckte, wie berühmt sie eigentlich auch ist.
Die Jungfernbrücke in Berlin-Mitte ist die älteste noch erhaltene Brücke der Stadt und zugleich die einzige der früheren insgesamt neun baugleichen Klappbrücken.
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Jungfernsee
14109 Berlin
U Spittelmarkt |
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Am Ku'damm gelegen befindet sich die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, welche 1891-1895 erbaut wurde.
Das bekannte Wahrzeichen wurde im Zweiten Weltkrieg (wie fast alles) durch einen Bombenangriff stark beschädigt. Nur die Turmruine blieb übrig, die auch als „hohler Zahn“ bezeichnet wird.
Der ausgeschriebene Wettbewerb zur Neugestaltung wurde 1957 gewonnen und sah eigentlich den vollständigen Abriss der Ruine vor. Dies ergab eine hitzige Debatt und führte zu einem Kompromiss; So steht jetzt alt neben neu: Der rund 68m hohe Turmcorpus blieb als Mahnmal gegen den Krieg erhalten und wurde nun durch ein vierteiliges Bauensemble ergänzt. Dazu zählen das achteckige Kirchenschiff, der sechseckige Glockenturm, die viereckigen Kapelle und das Foyer. Nach fast vierjähriger Bauzeit konnte die Kirche 1961 eingeweiht werden.
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Kurfürstendamm 237
10789 Berlin
S Savignyplatz
S+U Zoologischer Garten |
Kurfürstendamm
Mitte des 16. Jahrhunderts war der 3,5 Kilometer lange Kudamm noch eine Reitverbindung zum Grunewald. Auf Wunsch des Reichskanzlers Otto v. Bismarck wurde der Damm ab 1873 zu einem 53m breiten Boulevard ausgebaut. Zwischen Breitscheidplatz und Halensee entstanden vornehme Wohnadressen mit edlen Geschäften, Kinos, Theater und Cafés.
Am Ku'damm befindet sich die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und ganz in der Nähe ist die Ausstellung "The Story of Berlin".
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Kurfürstendamm
10719 Berlin
S+U Zoologischer Garten
U Kurfürstendamm/Uhlandstrasse |
Luftbrücken-Denkmal
Die Strassen- und Eisenbahnverbindungen von den westlichen Besatzungszonen nach West-Berlin wurden während der Berlin-Blockade vom 23. Juni 1948 bis 12. Mai 1949 durch die sowjetische Besatzung gesperrt. In dieser Zeit versorgten die Westalliierten die Stadt mittels Flugzeugen; dies nannte man die Luftbrücke.
Seit 1951 erinnert in Berlin das geschaffene Luftbrückendenkmal am Platz der Luftbrücke vor dem Flughafen Tempelhof an die Opfer der Luftbrücke. Später wurden weitere baugleiche Denkmäler beim Flughafen Frankfurt und – in etwas kleinerer Ausführung – im Ortsteil Wietzenbruch/Celle in der nähe des Fliegerhorst Wietzenbruch/Immelmann - Kaserne Heeresflugplatz Celle errichtet.
Im Volksmund wird das Monument übrigens "Hungerkralle" genannt. |

Platz der Luftbrücke
12101 Berlin
U Platz der Luftbrücke |
Lustgarten
Der Lustgarten gehörte früher zum Stadtschloss und steht neben dem Berliner Dom.
Ursprünglich wurde der Lustgarten 1646 nach holländischem Vorbild neu angelegt: Mit Blumengarten, Orangerie und einem Gewürzgarten, zudem versehen mit zahlreichen Statuen, Grotten, Lusthäusern, Volieren und Fontänen. Leider hatte Friedrich Wilhelm I. keine Lust auf den Lustgarten, liess ihn verfallen und funktionierte ihn zum Paradeplatz um. Erst ab 1790 wurden auf dem Sandplatz wieder Rasen gesät und Bäume gepflanzt. Bei den Nationalsozialisten war dann Schluss mit dem Lustwandeln im Lustgarten. Sie pflasterten den Platz 1934 und machten ihn zum Aufmarschforum. Und seither wirkt er nicht mehr so, wie er früher wohl mal gewirkt haben muss, sondern etwas lustlos finde ich.
Gleich hinter dem Lustgarten befindet sich die bekannte Museumsinsel. |

Lustgarten
10178 Berlin
U Hausvogteiplatz
S+U Alexanderplatz
S Hackescher Markt |
Madame Tussauds Wachsfiguren
Seit 2009 hat nun auch Berlin das, was viele andere Städte vor ihm schon hatten: Ein Wachsfigurenkabinett von Madame Tussaud. An zentraler Lage beim Brandenburger Tor kann man nun diverse Persönlichkeiten aus nächster Nähe bestaunten, oder herausfinden, wie aufwändig das Produzieren von so originalgetreuen Wachsfiguren ist. Und: Wusstet Ihr dass den Ausstellungsstücken regelmässig sogar die Haare gewaschen werden? |

Unter den Linden 74
10117 Berlin
S Unter den Linden |
Märchenbrunnen
Eine der wenigen Sehenswürdigkeiten, die ich noch nicht so recht gesehen habe. Denn als ich den Märchenbrunnen 2005 endlich mal gefunden hatte, war er gerade in Renovation...
Die im neubarocken Stil entworfene Brunnenanlage wurde 1913 fertiggestellt. Am Rand befinden sich die Grimmschen Märchenfiguren. Unter den Steinskulpturen sind unter anderem Hänsel und Gretel, der Gestiefelte Kater, Hans im Glück, Aschenbrödel, Rotkäppchen, Schneewittchen mit den 7 Zwergen, Dornröschen verewigt. Früher waren an den Seitengängen zudem "Gruselgestalten"" (Frau Holle, Menschenfresser und Riesentochter), aber diese fehlen heute.
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Am Friedrichshain
(im Volkspark)
10249 Berlin |
Marienkirche
Gleich neben dem Alexanderplatz steht die Marienkirche. Wann sie genau erbaut wurde ist nicht klar; aber 1294 war sie bereits benutzbar. Nachweislich wurde sie bei einem der beiden grossen Stadtbrände 1376 und 1380 beschädigt und möglicherweise verändert wiederhergestellt. Der Bautyp stammt jedoch eindeutig aus dem 13. Jh. und unterscheidet sich grundsätzlich von der in ihrer Architektur jüngeren Nikolaikirche. Der Turm stammt aus dem 15. Jh., der heutige kupferne Aufsatz ist ein Werk des Baumeisters des Brandenburger Tors.
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Karl-Liebknecht-Strasse 8
10178 Berlin
S Hackescher Markt
S+U Alexanderplatz |
Museumsinsel
Die Museumsinsel auf der Nordspitze der Spreeinsel besteht aus:
Bode Museum, Pergamonmuseum, Neues Museum, Alte Nationalgalerie und Altem Museum und ist einer der herausragendsten Museumskomplexe Europas. 1999 wurde die Musemsinsel in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommene.
Das Alte Museum von Karl Friedrich Schinkel (1825–30), dessen Gebäudefront den Lustgarten am Berliner Dom beherrscht, ist ein Meisterwerk klassizistischer Architektur.
Die renovierte und im Dezember 2001 wieder eröffnete Alte Nationalgalerie hinter dem Alten Museum ist der nächste Höhepunkt.
An der Nordspitze der Insel liegt das Bode-Museum, welches 2006 feierlich wiedereröffnet wurde.
Bisheriger Publikumsrenner ist das Pergamonmuseum von Alfred Messel (1907–30), in dem sich archäologische Funde aus der Antike und Vorderasien befinden, vor allem der rekonstruierte Pergamonaltar.
Vielleicht wird es nun von Platz 1 verdrängt durch das
Das Neue Museum wurde im Oktober 2009 nach 70jähriger Schliessung wieder eröffnet. |

Museumsinsel (Bodestrasse)
10178 Berlin
S Hackescher Markt
U Weinmeisterstrasse |
Neues Museum
Das neue Museum befindet sich auf der Museumsinsel. Seit dem 17. Oktober 2009 ist es nach 70jähriger Schliessung endlich wieder zugänglich.
Bei meinem Berlin-Besuch 2009 nutzte ich natürlich die Chance, diesen neuen Publikumsmagneten anzusehen. Man kann Stuuuuunden darin verbringen, es ist einfach riesig (rund 8000 qm auf 4 Ebenen um konkret zu werden).
Das Neue Museum gehörte zu den bedeutendsten Bauvorhaben seiner Zeit in Preussen. Das von Friedrich August Stüler zwischen 1843 und 1855 errichtete Gebäude stellt sowohl als Teil des Gesamtensembles der Museumsinsel als auch als solitäres Bauwerk ein herausragendes Dokument des Museumsbaus des 19. Jahrhunderts dar.
Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde es seit 2003 unter der Leitung des britischen Stararchitekten David Chipperfield aufwändig restauriert und wiederhergestellt.
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Museumsinsel (Bodestrasse)
10178 Berlin
S Hackescher Markt
U Weinmeisterstrasse |
Nikolaiviertel
Im Nikolaiviertel, zwischen Spree, Berliner Rathaus und Mühlendamm gelegen, wurden 1981-1987 etliche historische Häuser aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert, die ursprünglich woanders standen, rekonstruiert. Es ist eine Art Freilichtmuseum des zerstörten Alt-Berlin. Beherrscht wird das kleine, von zahlreichen Cafés und Restaurants durchzogene Quartier durch die Nikolaikirche. Dieses älteste erhaltene Bauwerk Berlins beherbergt heute ein Museum zum mittelalterlichen Berlin. Der ursprüngliche Bau, der teilweise in dem neuen Kirchenhaus des 15. Jahrhunderts erhalten ist, stammte aus dem Jahr 1230. Das neogotische Turmpaar wurde 1878 errichtet. Erst 1981 wurde die völlig ausgebrannte Ruine wieder aufgebaut.
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Am Nussbaum 3
10178 Berlin
S+U Alexanderplatz
U Klosterstrasse |
Oberbaumbrücke
Zwei Berliner Brücken hatten mich von Anfang an, bevor ich sie live gesehen habe, total faszinierend und bei fast jedem Berlin Besuch gehe ich sie erneut 'besuchen'. Die eine ist die Jungfernbrücke, die andere die Oberbaumbrücke.
Die Oberbaumbrücke, die seit 1896 Friedrichshain und Kreuzberg über die Spree miteinander verbindet, ist die am aufwendigsten gestaltete Brücke Berlins. Über sie führt nicht nur der Strassenverkehr, sondern auch eine U-Bahn. Das Tragwerk für die Gleise im Hochparterre wurde architektonisch verkleidet und mit figürlichen Schmuck versehen. Entstanden ist ein Bauwerk, das einer Burg der Mark Brandenburg ähnelt.
Die Bögen des U-Bahn-Viadukts und die zwei spitzen Mitteltürme wurden nach dem Fall der Mauer originalgetreu rekonstruiert. Während der Zeit der Teilung verlief nämlich quer über die Oberbaumbrücke die Grenze, wodurch die Brücke zerfiel.
Ganz in der Nähe der Oberbaumbrücke findet sich die bekannte East Side Gallery.
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Warschauer Strasse 51
10243 Berlin
S+U Warschauer Strasse
U Schlesisches Tor |
Potsdamer Platz
Bis zum Zweiten Weltkrieg war der Potsdamer Platz vor dem gleichnamigen Fernbahnhof mit seinen vielen sich kreuzenden Strassenbahn- und Omnibuslinien und der ersten Lichtzeichenanlage auf dem Kontinent einer der verkehrsreichsten Plätze Europas und ein beliebter Treffpunkt der politischen, sozialen und kulturellen Szene Berlins.
1961 wurde der Platz durch Berliner Mauer geteilt und somit de facto zum Grenzgebiet. Bis Mitte der 1970er-Jahre wurden nahezu alle Gebäude dort abgerissen. Auf der Ostseite des Platzes war hierfür das übersteigerte Sicherheitsbedürfnis der DDR verantwortlich: An keiner anderen Stelle der Berliner Mauer waren die eigentliche Mauer und die sogenannte „Hinterlandmauer“ durch einen derart breiten Todesstreifen voneinander getrennt wie am Potsdamer Platz. Alle Gebäude, die innerhalb des Streifens lagen, mussten verschwinden.
Nach dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 stellte sich nach Jahrzehnten der Vernachlässigung fast über Nacht eine völlig neue Situation ein. Schon wenige Tage später wurde am Potsdamer Platz ein Stück der Mauer abgebrochen, ein aufgegrabenes Strassenstück asphaltiert und am 12. November 1989 ein provisorischer Grenzübergang geschaffen.
Während der 1990er-Jahre wurde der Potsdamer Platz zur „grössten Baustelle Europas“. Von einem als „Infobox“ bezeichneten Aussichts-Container konnte man den Fortschritt der Bauarbeiten beobachten und Modelle der zukünftigen Bauten betrachten.
Der kühne Plan, aus dem Nichts ein Stadtzentrum zu erschaffen, war nach 10 Jahren Bauzeit vollendet. Das neu bebaute Terrain zählt zu den markantesten Orten der Stadt. Die Neubauten lassen die Stadt in der Stadt hell erstrahlen. Nirgendwo sonst in der Welt können 2500 Tonnen Stahl und Glas schöner funkeln als über dem Sony Center. Das fussballfeldgroße Dach scheint federleicht über den Köpfen der Besucher zu schweben. Das ovale, nach oben spitz zulaufende Zelt ist stabilisiert worden wie ein Regenschirm.
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Potsdamer Platz 1
10785 Berlin
S+U Potsdamer Platz |
Reichstag
Der Reichstag ist heute einer der meist besuchten Sehenswürdigkeiten Berlins, vor allem wegen der neuen gläsernen Kuppel, welche begehbar ist. Seit dem Umzug der Regierung von Bonn nach Berlin wurden mehr als 15 Millionen Besucher gezählt.
Erbaut wurde der Reichstag von 1884-1894. Mit dem Reichstagsgebäude sind bedeutende Wendepunkte und Ereignisse der deutschen Geschichte verbunden, man denke da z.B. an den "Reichstagsbrand" vom 27. Februar 1933.
Nach dem Krieg wurde der schwerbeschädigte Reichstag vorerst nicht weiter genutzt. Die ursprüngliche Kuppel musste 1957 aus statischen Gründen gesprengt werden.
Erst 1990 fanden wieder erste Sitzungen im Reichstag statt. 1994-1999 folgte eine grosse Umbauphase, in welcher der Reichstag auch wieder eine neue Kuppel erhielt. Das 800 Tonnen schwere Bauwerk aus Stahl und Glas misst 40m im Durchmesser und 23,5m in der Höhe. An der Innenseite winden sich zwei spiralförmig angelegte Wege bis zur Aussichtsplattform in die Höhe und wieder hinunter zur Dachterrasse und bieten einen genialen Ausblick auf die Gegend.
Im Sommer 1995 war der Reichstag wohl bekannter denn je: 2 Wochen lang war er komplett unter einer rund 100'000qm grossen Plane des Künstlerpaares Christo und Jeanne-Claude verschwunden. Der Zufall wollte es, dass ich damals auch in Berlin war und das mit-erleben durfte. Auch habe ich ein (offizielles) Stück des Verhüllungsmateriales als Anden.
Der Reichstag ist bei der Schweizer Botschaft, bzw. dem Bundeskanzkler Amt. |




Platz der Republik
10557 Berlin
S Unter den Linden |
Rotes Rathaus
Das Rote Rathaus ist Sitz des Regierenden Bürgermeisters und des Senats von Berlin. Der Name stammt, wie man erahnt, von der Fassadengestaltung mit roten Ziegelsteinen ab. Gebaut wurde es zwischen 1861 und 1869.
Im Zweiten Weltkrieg wurde das Rathaus stark beschädigt und wurde in den Nachkriegsjahren wieder rekonstruiert.
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Rathausstrasse
10178 Berlin
S+U Alexanderplatz
S Hackescher Markt |
Schloss Bellevue
1785 entstand in nur einem Jahr das Schloss Bellevue als Sommersitz für den jüngsten Bruder des Königs. 1918 wurde es von den Hohenzollern bewohnt, 1935-38 diente es als Museum für Völkerkunde, später als Gästehaus der Regierung.
Nach schweren Kriegszerstörungen wurde es in alter Form wiederaufgebaut, allerdings mit verändertem Inneren.
Seit 1959 diente das Schloss den Bundespräsidenten als Berliner Dependance, seit 1993 ist es ihr erster Amtssitz.
Schloss Bellevue ist der erste klassizistische Schlossbau in Preussen, dessen dreiflüglige Grundform zwar noch dem Barock entstammt, dessen strenge Fassade aber eindeutig klassizistisch ist.
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Spreeweg
(nördlich der Siegessäule)
10557 Berlin
S Bellevue |
Schloss Charlottenburg
Das Schloss Charlottenburg wurde in den Jahren 1695- 1699 gebaut. Es war zunächst als ein kleines Garten- und Lustschlösschen für die Gemahlin des Kurfürsten Friedrich III., Sophie Charlotte, gedacht. Nach der Krönung des Kurfürsten im Jahre 1701 zum ersten König in Preussen wurde das Schloss zu einem repräsentativen Sitz nach Versailler Vorbild ausgebaut.
Als Sophie Charlotte im Jahre 1705 starb, erhielten das Schloss und das in der Nähe gelegene Dorf ihren Namen.
Nachdem das Schloss Charlottenburg im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde, benötigten die Restauratoren über zwei Jahrzehnte für den Wiederaufbau. |

Spandauer Damm 10-22
10585 Berlin
S Westend |
Sea Life
Das Sea LIfe Berlin zeigt auf einer Fläche von 1800 m² ca. 4'000 Bewohner des Wassers. Interessant, ja. Aber artgerecht?
Zum Sea Life gehört auch der AquaDom.
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Spandauer Strasse 3
10178 Berlin
S Hackescher Markt
S+U Alexanderplatz |
Siegessäule
Mitten im Tiergarten steht eines der bekanntesten Wahrzeichen Berlins, die Siegessäule – von den Berlinern einfach nur „Goldelse“ genannt.
Die 69m hohe Siegessäule war im Jahre 1873 zur Erinnerung an die preussischen Feldzüge gegen Dänemark, Österreich und Frankreich auf dem Königsplatz vor dem Reichstag aufgestellt worden. Aufgrund der Pläne f ür die Reichshauptstadt „Germania“ wurde die Siegessäule 1938/39 auf den Grossen Stern (der Kreisel um die Siegessäule) verlegt. Der rote Granitsockel trägt dabei vier Säulentrommeln, an denen aussen eroberte Geschützrohre aus den Kriegen eingelassen sind. In luftiger Höhe steht Viktoria, die Siegesgöttin aus der römischen Mythologie.
Die bekannte Love Parade machte die Siegessäule vor allem bei jungen Leuten bekannt, da die Abschlussparty dieser Techno-Veranstaltung stets auf dem Grossen Stern statt fand.
Man kann die Siegessäule über 285 Stufen bis zur Aussichtsplattform ersteigen. Von oben hat man einen guten Ausblick über den 203 ha großen Tiergarten und das umliegende Stadtgebiet.
Schönheitskur für Goldelse: Von Anfang Januar 2010 bis Ende Mai 2011 wird die Siegessäule saniert und verschwindet daher unter einer Plane.
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Strasse des 17. Juni/Grosser Stern
Berlin
S Bellevue
U Hansaplatz |
Spandau
Der Ortsteil Spandau repräsentiert den Ortskern des ehemaligen Stadtkreises Spandau, der 1920 nach Gross-Berlin eingemeindet wurde.
Sehenswert in Spandau sind die Altstadt, das Rathaus und die Zitadelle.
Hier auf dem Foto war gerade der Spandauer Weihnachtsmarkt im Gange, einer der grösseren und auch wirklich ein schöner Markt. |

Rathaus:
Carl-Schurz-Strasse 2/6
13597 Berlin
U Altstadt Spandau
S+U Rathaus Spandau |
St.-Hedwigskathedrale
Die katholische St.-Hedwigskathedrale an der Südostecke des Bebelplatzes entstand Mitte des 18. Jahrhunderts. Sie war der zweite Bau des geplanten Forum Fridericianum und ist heute die Bischofskirche des Bistums Berlin. Ihre Entstehung verdankt sie der im 18. Jahrhundert wachsenden Rolle der katholischen Gemeinde. 1747 war Grundsteinlegung für den barocken Zentralbau nach Plänen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Wegen knapper Finanzen wurde der Bau 1755 unterbrochen, 1757 wegen des Siebenjährigen Krieges völlig eingestellt. Am 1. November 1773 erfolgte die Weihung der Kathedrale.
Bei einem Luftangriff 1943 wurde die St. Hedwigskathedrale bis auf die Umfassungsmauern zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte von 1952 bis 1963 der Wiederaufbau. |

Behrenstrasse 39
10117 Berlin
S+U Friedrichstrasse
U Hausvogteiplatz/Französische Strasse/Stadtmitte |
Tacheles
Der Ort für ungewöhnliche Veranstaltungen mit Disco, Galerien, Ateliers, Café wurde Keimzelle der Wiederbelebung der Oranienburger Strasse. Immobilienhändler bedrohten kurzfristig das Refugium: Die lukrative Lage sollte vergoldet werden. Heute steht das Tacheles unter Denkmalschutz. Eine geplante Neubebauung auf dem Gelände soll Rücksicht auf den alternativen Charakter nehmen.
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Oranienburger Strasse 54-56a
10117 Berlin
S Oranienburger Strasse |
The Story of Berlin
The Story of Berlikn ist eine interaktive Geschichtsausstellung über die Berliner und ihre Stadt. Zum Ausstellungsbesuch gehört eine spannende Führung durch einen Möchtegern-Atomschutzbunker aus dem Kalten Krieg, direkt unter dem Kurfürstendamm. |
Kurfürstendamm 207-208
Berlin-Charlottenburg
S+U Zoologischer Garten
U Uhlandstrasse |
United Buddy Bears
"Wir müssen uns besser kennenlernen,
dann können wir uns besser verstehen,
mehr vertrauen und besser zusammenleben."
Unter diesem Motto werben die UNITED BUDDY BEARS auf ihrer Welttournee für ein friedliches Zusammenleben. Jeder Buddy Bär wurde individuell von einem Künstler für sein Heimatland gestaltet. Die rund 140 Buddy Bären (jeder 2m gross) repräsentieren ebenso viele von den Vereinten Nationen anerkannte Länder. Seit ihrer ersten Ausstellung 2002 in Berlin haben weltweit bereits über 20 Millionen Besucher die Bären bewundern können.
144 United Buddy Bears sind bis zum 14. April 2010 im Berliner Hauptbahnhof ausgestellt. |

Europaplatz
10557 Berlin
S Berlin Hauptbahnhof |
Volksbühne
Die Volksbühne wurde 1913-14 nach dem Entwurf Oskar Kaufmanns auf dem Bülowplatz (heute Rosa-Luxemburg-Platz) in der Mitte Berlins errichtet. In der Stirnfläche des ursprünglichen Baus war das Motto "Die Kunst dem Volke" eingemeisselt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Theater fast vollständig zerstört, 1950-1954 aber wieder aufgebaut.
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Linienstrasse 227
10178 Berlin
U Rosa-Luxemburg-Platz
S Alexanderplatz |
Weltzeituhr
Von einem Industriedesigner entworfen wurde die 10m hohe Weltzeituhr 1969 im Zuge der sozialistischen Neugestaltung des Alexanderplatzes aufgestellt. Auf einer Säule dreht sich ein mit geätzten Aluminiumplatten verkleideter, farbig emaillierter Zylinder, der in 24 Segmenten verschiedene Länder der Erde schematisch geografisch darstellt und die Uhrzeiten wichtiger Städte anzeigt. Die über dem Zylinder auf rotierenden Metallkreisen angebrachten Kugeln symbolisieren die Planeten auf ihren Bahnen. Der Boden unterhalb der Stahlkonstruktion wurde mit einem Mosaik in Form einer Windrose gestaltet. |

Alexanderplatz 1
10178 Berlin
S+U Alexanderplatz |
Zoo
Der Berliner Zoo fühlt sich etwas wie der Film "Madagascar" an, in welchem Zootiere in mitten der Grossstadt gehalten werden. Denn auch der Berliner Zoo liegt mitten in der City (West), in der Nähe des Ku'Damms, bzw. der Gedächtniskirche. Ursprünglich lag der Zoologische Garten am (West-) Rand der Innenstadt, genauer gesagt, bei seiner Gründung sogar ausserhalb Berlins.
Der Berliner Zoo wurde 1844 gegründet und ist der älteste Zoo Deutschlands. Mit 1'400 Arten (einschliesslich Aquarium Berlin) und rund 14'000 Tieren, die sich auf einer Fläche von 34 Hektar tummeln, ist er der artenreichste Zoo der Welt.
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Hardenbergplatz 8
10787 Berlin
S+U Zoologischer Garten
U Kurfürstendamm/
Wittenbergplatz
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