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Fribourg
Fribourg-Visite26.1.07 Fribourg, Hauptstadt des gleichnamigen Kantons, hat eine Fläche von 9,32 km2 und rund 33'000 Einwohner. Von den Bewohnern sind 63.6 % französischsprachig, 21.2 % deutschsprachig und 3.8 % sprechen Italienisch (Stand 2000). Die restlichen 11.4 % verteilen sich auf zahlreiche weitere Sprachen. Die Stadt Freiburg bildet einen Anziehungspunkt für Tagestouristen, welche die Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigen wollen. Als Touristenattraktionen gelten die historische Altstadt auf ihrer markanten Spornlage über dem Saanetal mit der gotischen Kathedrale Sankt Nikolaus und die Museen. Das Naturhistorische Museum wurde 1873 gegründet und befindet sich heute im Gebäude der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg in Pérolles. Im Museum für Kunst und Geschichte, das seit 1920 im Ratzéhof untergebracht ist, kann man bedeutende Sammlungen aus der Ur- und Frühgeschichte, Archäologie, Plastik und Malerei, traditionelle Zinnfiguren, Kunstgewerbe sowie Münz- und graphische Sammlungen bewundern. In der Kathedrale ist seit 1992 eine Schatzkammer geöffnet. Der seit 1998 im ehemaligen Tramdepot eingerichtete Espace Jean Tinguely-Niki de Saint-Phalle zeigt Werke des Künstlerehepaars. Zu den weiteren Museen gehören das Schweizer Figurentheatermuseum (Musée Suisse de la Marionnette), das Schweizerische Nähmaschinenmuseum (Musée de la Couture) und das Biermuseum Cardinal. Quelle: Wikipedia.de
MolésonGögi hatte seinem Vater zum Geburtstag einen Gutschein geschenkt für eine gemeinsame Velotour. Und damit die Frauen in der Abwesenheit der Männer auf keine dummen Gedanken kommen, waren wir im Gutschein gleich mit einbegriffen mit einem Frauenausflug. Und dieser Ausflug führte uns im August 2007 auf den Moléson Wirklich gigantisch! Aber seht selbst:
Bräteln, gamen und faulenzen am Murtensee4. September 2005 Gögis Freundeskreis ist meist verteilt über ganz Europa. Da muss man die seltenen Momente schnappen wo alle hier sind. Und den perfekten Tag dafür hatten wir auch erwischt! Aber schaut selbst: Andrea erklärt den Männern das "Schwedenschach". Das spielt man im Freien und es hat mit dem eigentlichen Schach nicht viel mehr gemeinsam als den König und den Namen :-) Es geht darum, durch Werfen eines Holzes die Figuren des Gegners umzuschmeissen - zuletzt den König. Beim zweiten Versuch musste ich auch dran glauben - doch ist noch lustig das Spiel. Und Aufsehen erregen tut man auch damit *g* Später gab's dann mal Nahrung für die tapferen Spieler. Wir hatten alles dabei was das Herz begehrt... Letztes Bild da oben rechts: Unser Gelage :-) Und hier unten erklärt Gögi wohl Didi den Vorteil von Cornature :-) Ob er ihn überzeugt hat? Und so langsam wurde es leider auch schon Abend....und auch wenn die Männer nicht aufgeben wollten, irgendwann war's einfach zu dunkel um Volleyball zu spielen *fg* Es war wirklich ein schöner Tag und ich hoffe, dieses Grüppchen schafft es wieder mal, einen gemeinsamen Termin zu finden :-) |
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© by Cheesy |
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