Home  
Die News 
Mein Blog  
contact Mail mir 
guestbook Gästebuch  
Zur MEOWelt  
Facebook-Page  
Sitemap  
Links 

Woran Du merkst, dass Du comptersüchtig bist...

....diese Seite passt irgendwie zu mir *lach*
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

Woran Du bemerkst, dass Du computersüchtig bist:

  • Du siehst eine unangenehme Person und wünschst Dir, Du hättest auf "Grafiken ignorieren" gestellt.
  • Du doppelklickst Deine TV-Fernbedienung.
  • Du fragst Dich, ob der Bus, in dem Du zur Arbeit fährst, ein 16-Bit- oder ein 32-Bit-Bus ist.
  • Du liest ein Buch und versuchst verzweifelt, mit einem Mausklick umzublättern.
  • Du bittest deine Freunde, sich einen neuen Zugang zu besorgen, damit Du mal wieder vorbeischauen kannst.
  • Du kappst Deine Verbindung, und der Rechner sagt Dir, dass Du seit 3 Tagen, 13 Stunden und 46 Minuten online warst.
  • Die Hotlines der Provider rufen bei Dir an und bitten um Hilfe, anstatt, wie es üblich ist, umgekehrt.
  • Du lässt Dir eine zweite Telefonleitung legen um während des Surfens bei Deinem Lieblingsbringdienst anrufen zu können.
  • Du willst abends Freunde anrufen und wählst automatisch die Nummer Deines Internet-Providers.
  • Morgens bist Du online, bevor Du Dir die Zähne geputzt hast.
  • Dein Partner beschwert sich, dassDu im Schlaf nicht mehr sprichst, sondern mit den Fingern zuckst.
  • Du drückst im Fahrstuhl die Taste des gewünschten Stockwerks mit einem "Doppelklick".

Woran Du bemerkst, dass Du internetsüchtig bist:

  • ... du schon so gut pfeifen kannst, dass du auch ohne Modem eine Verbindung zu deinem Serviceprovider aufbauen kannst.
  • ... du nicht weißt, was für ein Geschlecht deine besten Freunde haben, weil sie einen neutralen Nickname haben.
  • ... dir jemand einen Witz erzählt und du "LOL" sagst.
  • ... du nur noch ein Viertelstündchen online bleiben wolltest und das jede Stunde wieder versprichst.
  • ... du Freunden von einer heißen Verabredung erzählst, aber verschweigst, dass sie in einem Chatraum stattfindet.
  • ... deine Freundin Sex will, und du Ihr erklärst, in welchem Chatraum sie dich findet.
  • ... du dich mit den Freunden, die um die Ecke wohnen, im Chatraum triffst.
  • ... du zur Uni gehst, nur um für ein oder zwei Jahre freien Internet-Zugang zu haben.
  • ... du das Gefühl hast, jemand getötet zu haben, wenn du dein Modem ausschaltest.
  • ... du Nächte damit verbringst, den Zähler auf deiner Homepage über die 2000 zu bringen.
  • ... du dich wunderst, dass man auch im Wasser surfen kann.
  • ... du dir einen Laptop kaufst, um auch auf dem Klo surfen zu können.
  • ... der Anwalt deiner Frau die Scheidungspapiere per Email schickt.
  • ... du dir selbst eine Email schickst, um dich an Dinge zu erinnern.
  • ... sich in deine Brille eine Webseite eingebrannt hat.
  • ... du dich im WWW so gut auskennst, dass du Suchmaschinen überflüssig findest.
  • ... du deine Emails überprüfst, keine neuen Mails auf dem Server sind und du es noch mal probierst.
  • ... du deinen Namen nur noch mit Chris @ AOL Punkt com angibst.
  • ... du feststellst, dass deine Mitbewohner ausgezogen sind, du aber keine Ahnung hast, wann.
  • ... du nachts im HTML-Format träumst.
  • ...du Stunden brauchst, um alle deine Email-Adressen abzufragen.
  • ... es zu stinken anfängt, weil dein Haustier verhungert ist.
  • ... du deine Mutter nicht mehr erreichst, weil die kein Modem hat.
  • ... deine Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird.
  • ... deine Kinder Eudora, Homer und Datacom heißen.
  • ... du bei www.wetter.de nachschaust, anstatt aus dem Fenster zu sehen.
  • ... du im Internet aus Versehen für Politiker aus fremden Ländern stimmst.
  • ... du dich mit folgendem Spruch tätowieren lassen: "Diesen Körper betrachten Sie am besten mit Netscape 3.0 oder höher."
  • ... deine letzte Freundin nur ein JPEG war.
  • ... du deinen Kopf zur Seite beugst, um zu lächeln.
  • ... du im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Knopf suchst.
  • ... du dich abends an den Computer setzt und dich wunderst, dass kurz darauf deine Kinder zur Schule müssen.
  • ... du dem Taxifahrer als Adresse http://33602.bielefeld.de/bahnhofstrasse/135.html nennst.
  • ... du all diese Gründe in der Hoffnung gelesen hast, dass etwas darunter sei, was nicht auf dich zutrifft!~

Für alle die ihre Internetsucht ändern wollen!

Du bist internetsüchtig und willst das ändern?
Du willst das Internet verlassen???
Dann führe nun bitte sorgfältig folgende Schritte durch:

1. Schließe alle offenen Seiten und beende dein Internetprogramm!
2. Fahre das Betriebssystem deines Rechners ordnungsgemäß herunter!
3. Schalte deinen Computer, Monitor, Drucker und das Modem aus!
4. Nimm in mehreren Stufen Kontakt mit der Außenwelt auf!

Stufe 1: Öffne ein Fenster und atme die frische Luft.
Achtung, der Kontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen, auch auf die Laufstärke kannst du keinen Einfluss nehmen! Nimm alles so wie es ist. Die Geräusche sind keine Simulation, sondern alles ist live!

Stufe 2: Gehe einige Schritte durch das Zimmer.
Was sich unter dir bewegt, sind nur deine Beine, keine Angst, bisher läuft alles normal!

Stufe 3: Schaue dich um, ob noch jemand in deiner Nähe ist, der sich bewegt.
Gehe auf ihn zu und sprich ihn einfach an, eine Tastatur ist hierfür nicht erforderlich!
Antwortet dein Gesprächspartner? Wenn ja, dann sei jetzt bitte äußerst vorsichtig, das ist kein Forum und auch kein Chatroom.
Überlege vorher genau was du sagst. Beleidigungen können jetzt für dich zu körperlichen Schäden führen!

Stufe 4: Versuche Nahrung zu dir zu nehmen, dazu öffne bitte alle Schranktüren.
Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann hast du den Kühlschrank gefunden.
Schau hinein, ist etwas Essbares vorhanden? Bevor du etwas verzehrst, achte bitte auf das Verfallsdatum des Produktes.

Stufe 5: Verlassen des Hauses, um den Schrank mit dem Licht zu füllen!
Achtung, wenn dir alles fremd vorkommt, bitte jemanden dich zum Lebensmittelgeschäft zu begleiten! Schau dich um, die Autos sind alle echt. Überquere die Straße erst, wenn diese wirklich frei ist. So unwahrscheinlich es klingt, hier und jetzt hast du nur ein Leben.
Ein Neustart des Spieles ist nicht möglich und du wirst auch keinen Krämer finden, der dir Heiltränke verkauft!

Stufe 6: Sollten dir auf dem Rückweg kleine Kinder entgegen laufen und immer wieder Papa, Papa oder Mama, Mama rufen, kann es sich nur im deinen eigenen Kinder handeln.
Tja, die kleinen Racker hast du wirklich nicht mehr so groß in Erinnerung, aber macht nichts, wenn dir erstmal die Namen wieder eingefallen sind, dann wirst du dich schnell wieder an sie gewöhnen.

Stufe 7: Wieder zu Hause angekommen, setzt dich mal gemütlich in einen Sessel, aber nicht unbedingt in den Sessel vor deinem Computer!!! Klasse, bald hast du es geschafft. Nun lies mal einige Seiten in einem Buch. Bücher sind die dicken schweren Dinger, die man aufklappen kann, manche haben sogar schöne bute Bilder. Na merkst du, wie es beim Lesen oben in deiner Birne arbeitet? Das sind die Gedanken, die du dir beim Lesen machst. Es nützt allerdings nicht, wenn du mit dem Finger auf die Seite klickst, wenn du alles gelesen hast - Multimedia war gestern, nun wird von Hand umgeblättert.

Stufe 8: Mehr als zehn Seiten solltest du am Anfang nicht lesen!
Lege das Buch wieder weg, aber nicht zu weit. Nun rufe mal nach deinem Partner/in, das ist die Person die sich kopfschüttelnd in eine Ecke drückt. Versichere ihm/ihr, dass alles normal ist und du dich nur ändern willst. In den ersten Tagen wird dir das noch niemand glauben, aber halte durch. Verkaufe morgen sofort dein Modem und schaffe dir vielleicht ein Aquarium an, es funktioniert so ähnlich wie ein Bildschirmschoner, aber es ist das erste Anzeichen von Besserung.

 

 © by Cheesy

 


____________________________________________________________________________________

Wie hat Euch diese Seite gefallen? Ich bitte um Feedback im > Gästebuch!